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Seite 2: James Bond 007 Nightfire

Die Welt zu Füßen

Drakes Schergen legen einen halben Wolkenkratzer in Schutt und Asche. Drakes Schergen legen einen halben Wolkenkratzer in Schutt und Asche.

Weit verstreute Handlungsorte sind ein Markenzeichen der Filme, auch in diesem Punkt hält sich das Programm ans Vorbild. Zehn Missionsgebiete in aller Welt gibt es. Vor allem in einem gewaltigen asiatischen Hochhaus sind Sie viel unterwegs. Dort zeigt sich auch, wie abwechslungsreich die Einsätze sind: So müssen Sie beim ers-ten Besuch besonders leise vorgehen. Wachmänner dürfen Sie dabei nur betäuben, aber keinesfalls abmurksen. Bei einer späteren Stippvisite haben Sie es mit Massen von Drakes Leuten zu tun, sind im Lift an der Außenfassade unterwegs und springen im einstürzenden Treppenhaus umher. Die anderen Missionen laufen ähnlich vielfältig ab: Mal schwimmen Sie im Astronautenanzug durch riesige Wassertanks, mal kämpfen Sie im Dschungel - dann wieder unterhalten Sie sich auf einer Stehparty.

Übrigens: Die übertriebene und unübersichtliche Stückelung in einzelne Abschnitte, die viele GameStar-Leser in der offiziellen Demo beklagten, finden Sie in der Vollversion auch im dritten Level - aber nur dort.

Liebesgrüße der Engine

Grafisch wirkt Nightfire etwas altbacken - aktueller Konkurrenz wie No One Lives Forever 2 hinkt das Spiel hoffnungslos hinterher. Die alte Half-Life-Engine konnte offenbar nicht so modifiziert werden, dass sie zeitgemäß aufgelöste Texturen darstellt oder die Levels effektvoll ausleuchtet. Meist geht's sehr grau zu, Explosionen wirken unspektakulär. Schön dagegen: die langen, roten Laserzielhilfen, die manchmal gespenstisch durch die Räume zucken. Auch schwappende Wasseroberflächen haben die Entwickler gut hinbekommen. Gelegentlich müssen Sie sich allerdings über Grafikfehler ärgern, etwa in der Luft schwebende Leichen oder sonstige Probleme bei der Kollisionsabfrage.

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