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John Carter - Zwischen zwei Welten - Der Mars macht mobil

Wer ist John Carter, was macht er auf dem Mars, und warum sehen die Trailer zum Film alle so seltsam vertraut aus? Alles bloß geklaut? Wir verraten, weshalb sich der Kinobesuch lohnt.

von Kai Schmidt,
02.03.2012 16:31 Uhr

Vor ziemlich genau 100 Jahren ersann Autor Edgar Rice Burroughs, aus dessen Feder auch die ursprünglichen, fantastisch geprägten Tarzan-Geschichten stammen, die Geschichte um einen amerikanischen Bürgerkriegsveteranen, der sich im Roman »A Princess of Mars« durch mystische Teleportation plötzlich auf dem Planeten Barsoom (Mars) wiederfindet.

Dank der geringeren Schwerkraft ist er in der Lage, meterhoch und -weit durch die Luft zu springen sowie ein Vielfaches seines Körpergewichts zu stemmen. Er gerät mitten in einen Krieg zwischen den Völkern des Mars, den riesenhaften, vierarmigen, grünhäutigen Tharks und den humanoiden, rothäutigen Marsianern.

Als Fremder mischt Carter sich in den Konflikt ein und versucht, die Völker zu einen. Nicht ganz ohne eigennützige Hintergedanken, denn die rothäutige Prinzessin Dejah Thoris hat es ihm schwer angetan - dummerweise soll sie aber einen hinterhältigen, machthungrigen Schurken heiraten.

Von der Höhle ... Beim Erkunden einer Höhle trifft John Carter auf einen mysteriösen Fremdling.

... auf den Mars ... Kurze Zeit später findet sich der verdutzte Kriegsveteran auf der Oberfläche des Mars wieder.

... und rein in einen Krieg Schnell schließt Carter Freundschaft mit den grünhäutigen Tharks.

Ein Superheld wird geboren

Hüüüü ... hüpf! Dank der geringen Schwerkraft des Mars wird John Carter zum menschlichen Grashüpfer.Hüüüü ... hüpf! Dank der geringen Schwerkraft des Mars wird John Carter zum menschlichen Grashüpfer.

John Carter ist der Prototyp des Superhelden und wurde in den folgenden Jahren immer wieder als Inspirationsquelle für andere Geschichten genutzt: Ob »Flash Gordon«, »Star Wars« oder »James Camerons Avatar« - sie alle basieren mehr oder weniger auf Motiven aus Burroughs’ Barsoom-Geschichten.

Selbst Strahlemann Superman hätte ohne John Carter kaum das Licht der Comicwelt erblickt, ist der bestrumpfhoste Kryptonier in seiner ursprünglichen Version doch nicht viel mehr als ein unglaublich starker Typ, der meterhoch springen kann. Kein Wunder, dass Kinogänger, die mit den elf Romanvorlagen nicht vertraut sind, beim Anblick der Trailer zunächst etwas verwundert reagieren und meinen, dass »John Carter« ganz dreist bei etlichen Science-Fiction-Filmen abgekupfert hat.

Wie in der Buchvorlage spielt auch im Film der Autor Edgar Rice Burroughs eine nicht unwichtige Nebenrolle.Wie in der Buchvorlage spielt auch im Film der Autor Edgar Rice Burroughs eine nicht unwichtige Nebenrolle.

Disneys ... nennen wir es »verhaltenes« Marketing des 250 Millionen US-Dollar teuren Spektakels hilft da nicht unbedingt weiter. Doch selbst wenn man um die Zusammenhänge weiß, fragt man sich zwangsläufig, ob sich der Kinobesuch lohnt, da man ja alles in der einen oder anderen Form schon irgendwie gesehen hat.

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