Kaiserpunk. Was für ein Name für ein Spiel. In Verbindung mit dem Titelbild weckt er sofort die gewünschten Assoziationen. Gleich wird klar, dass wir uns irgendwo um den Ersten Weltkrieg herumbewegen, sich die Zeitlinie von der Historie unterscheidet und dass die Fetzen fliegen werden.
Nicht transportieren kann der Titel allerdings die ungewöhnliche Mischung aus Siedlungsbau im Anno-Stil und Welteroberung ähnlich dem Brettspiel Risiko. Diese Erkenntnis schmälerte unsere Neugier jedoch nicht im Mindesten, schließlich waren wir gespannt, wie das alles zusammengehen soll.
Im Test zeigt sich nun: Das tut es nicht. Denn sowohl Spielkonzept als auch Umsetzung und Technik können mit der Ausgangsidee nicht Schritt halten. Und dass in der aktuellen Fassung im Vergleich zur Preview vor einem halben Jahr auch noch wesentliche Inhalte fehlen, lässt uns endgültig verwirrt zurück. Aber lest selbst.
Nur Trümmer nach dem Krieg
Ihr beginnt eine Partie in Kaiserpunk mit der Wahl einer Startregion. Wir entscheiden uns da für den südlichen Balkan und wählen die Karte »Athen« für unsere künftige Siedlung. Je nach Region bekommt ihr eine leicht unterschiedliche Einführung, letztendlich läuft es aber immer darauf hinaus, dass ihr mit einem Soldatentrupp nach dem Ende des Ersten Weltkriegs nach Hause zurückkehrt und dort nur noch rauchende Trümmer vorfindet.
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