Die Diskussion um den Einsatz von generativer Künstlicher Intelligenz in Videospielen reißt nicht ab. Während große Publisher wie Activision bei Titeln wie Call of Duty: Black Ops 6 bereits auf KI-gestützte Entwicklungstools setzen und Elon Musks xAI sogar versucht, Spiele komplett von einer KI entwickeln zu lassen, formiert sich auf der anderen Seite Widerstand.
Nun hat sich eine der gewichtigsten Stimmen der europäischen Rollenspiel-Szene zu Wort gemeldet: Konrad Tomaszkiewicz. Als ehemaliger Game Director von The Witcher 3: Wild Hunt und Head of Production bei Cyberpunk 2077 weiß er genau, was komplexe Welten zusammenhält.
In einem aktuellen Interview mit unseren Kollegen von Eurogamer sprach er über sein neues Studio Rebel Wolves und dessen erstes Projekt The Blood of Dawnwalker. Seine Botschaft an die Spieler ist dabei eindeutig.
Die »Seele« eines Spiels bleibt menschlich
Für viele von euch ist die Sorge groß, dass Storys und Charaktere in Zukunft generisch und maschinell wirken könnten. Tomaszkiewicz bestätigt diese Befürchtung indirekt, indem er klarstellt, dass eine rein von KI erschaffene Erfahrung nicht funktionieren kann.
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