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Kingdom Come 2: Post Scriptum - So löst ihr die Nebenquest

In Kingdom Come: Deliverance 2 wird Heinrich in einen Streit zwischen Bergarbeitern und einem Kuttenberger Händler verstrickt. Wir zeigen euch, wie ihr die Quest Post Scriptum beendet.

Heinrich packt in dieser Nebenquest seine Schreibkünste aus.  Heinrich packt in dieser Nebenquest seine Schreibkünste aus. 

Lesen und Schreiben kann im mittelalterlichen Böhmen längst nicht jeder. In Kingdom Come: Deliverance 2 ist Heinrichs Bildung daher immer wieder ein Vorteil, ohne die Nebenquests wie Post Scriptum gar nicht mögliche wären.

Die Mission beginnt als einfache Schreibübung, doch Heinrich sieht sich später gezwungen, zwischen zwei Seiten zu wählen. Was sich am meisten lohnt und wie ihr die Quest abschließt, lest ihr in unserem Guide:

Post Scriptum: Lösung

  • Voraussetzung: Abschluss der Hauptquest In die Unterwelt
  • Startort: Gasthaus zur Eiche westlich Kuttenbergs
  • Questgeber: Kvetoslav
  • Belohnung: Zwischen 60 und 225 Groschen, Mailänder Kürass (optional), noch mehr Groschen (optional)
  • Köter hilfreich: Nein.

Für diese Nebenquest ist ein mittlerer Wert in Wissenschaft (in unserem Falle hat 18 gereicht) sowie der Lösungsweg der Bergarbeiter für die meisten Groschen und den Mailänder Kürass empfehlenswert. 

Nach Abschluss der Hauptquest In die Unterwelt taucht Kvetoslav im Gasthaus zur Eiche auf, das wir westlich von Kuttenberg finden. Kvetoslav sitzt bei den Würfeltischen und bittet uns, einen Brief für ihn zu verfassen. Dafür schickt er uns in sein Büro in Kuttenberg, das nordöstlich vom Rathausplatz steht. 

Kvetoslav treffen wir im Gasthaus zur Eiche westlich Kuttenbergs (linker Kreis), von wo aus er uns zu seinem Büro in Kuttenberg schickt (rechter Kreis).  Kvetoslav treffen wir im Gasthaus zur Eiche westlich Kuttenbergs (linker Kreis), von wo aus er uns zu seinem Büro in Kuttenberg schickt (rechter Kreis). 

Büro finden und Brief verfassen

Das liegt genau auf dem Hof, wo wir für die Hauptquest In die Unterwelt überfallen wurden. Wir gehen also erst ein Stück an der östlichen Mauer entlang, um dann auf den Hof und zum Büro kommen. Treten wir ins Büro, erwartet unser Gegenüber Myslibor die Parole »Gerechtigkeit ist mehr wert als Silber«, doch andere Antworten haben lediglich negative Konsequenzen auf unseren Ruf.

Der Weg zum Büro führt uns von der Mauer auf den Hof die Treppe hinauf. Der Weg zum Büro führt uns von der Mauer auf den Hof die Treppe hinauf.

Anschließend diskutieren Myslibor und Ranyek um die perfekte Formulierung des Briefes. Wir haben aber die abschließende Wahl zwischen einem kultivierten, wortwörtlichen oder aggressiven Schreibstift sowie dem bloßen Malen von Bildern.

Während des Schreibprozesses schnappt Heinrich das Stichwort »Silber« auf. Fragen wir nach, erfahren wir von dem Deal zwischen den Bergarbeitern und Markold von Laun. An dieser Stelle bleiben wir den Bergarbeitern entweder treu oder steigen aus der Sache aus. Ziehen wir letzteres durch, greifen uns Myslibor und Ranyek an. Anschließend bleibt nur die Option, ohne einen fertigen Brief zum Vogt zu gehen.

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Entscheiden wir uns für das Weitermachen, beenden wir den Brief, doch auch dann wollen uns Myslibor und Ranyek an den Kragen. Entweder wir kämpfen dann oder retten uns: Das gelingt direkt mit einem mittleren Redekunst- oder Einschüchtern-Check oder indem wir einen leichten Redekunst-Check freischalten, wenn wir die Gesprächsoption »Hilfe anbieten« nutzen.

Anschließend erhalten wir den Auftrag, den Brief zu Markold von Laun zu bringen. An dieser Stelle können wir uns für eine von drei Lösungswegen entscheiden.

Lösungsweg 1: Meldung an den Vogt

Bei dieser Option lassen wir den ganzen Deal der Bergarbeiter und Markolds hochgehen. Der Vogt arbeitet im Rathaus von Kuttenberg. Haben wir den Brief nicht, wählen wir beim Vogt die Option »Markold von Laun stiehlt Silber« und teilen den Standort der Bergarbeiter mit, damit uns der Vogt glaubt und uns mit 100 Groschen belohnt.

Haben wir den Brief dabei, erhalten wir vom Vogt unabhängig vom Schreibstil des Briefes ebenfalls 100 Groschen. Besteht der Brief nur aus Zeichnungen, glaubt uns der Vogt nicht und bestraft uns stattdessen mit dem Galgen. 

Den Vogt finden wir im Rathaus von Kuttenberg, wenn wir den östlichen Eingang nehmen.  Den Vogt finden wir im Rathaus von Kuttenberg, wenn wir den östlichen Eingang nehmen. 

Lösungsweg 2: Markold von Lau

Markold finden wir zwischen den beiden Schustern mittig von Kuttenberg. Sprechen wir mit dem Leibwächter, dürfen wir zu Markold: Die Treppe hoch und rechtsherum durch die geradeaus liegende Tür. Bei Markold gibt es drei Optionen, wie wir weiter vorgehen.

Brief übergeben

Für das Ende auf der Seite der Bergarbeiter überreichen wir den Brief an Markold, wie wir es zuvor mit Myslibor und Ranyek ausgemacht haben. Handelt es sich um einen normalen Brief, erhalten wir 7 Groschen als Dank für die Lieferung und Markold von Lau lässt die gefangenen Bergarbeiter frei. Die dürfen wir am nördlichen Hloushetz-Tor empfangen. 

Ist der Brief nur ein Gekritzel, müssen wir einen schweren Redekunst-Check überstehen, um die Quest zu beenden und ohne weitere Konsequenzen davonzukommen. Geben wir stattdessen die Wahrheit zu, entlässt Markold die gefangenen Bergarbeiter und bittet uns wieder, die Freigelassenen am nördlichen Hloushetz-Tor zu empfangen. Nun geht es mit dem Lösungsweg 3: Die Bergarbeiter weiter.

Hier holen wir die freigelassenen Bergarbeiter ab. Hier holen wir die freigelassenen Bergarbeiter ab.

Erpressen

Wir erpressen Markold von Laun, was einen erfolgreichen schweren Redekunst- oder Einschüchtern-Check oder einem sehr schweren Charisma-Check voraussetzt. Dann geben wir den Brief ab und erhalten theoretisch Groschen an dieser Stelle. Ein Bug lässt unseren Heinrich jedoch ohne Belohnung zurück. Die Quest endet an dieser Stelle.

Die Bergleute verraten

Wir bieten Markold von Laun an, den Ort des Lagers zu verraten. Wir begleiten ihn anschließend zum Lager und greifen die Bergarbeiter an. Besiegen wir sie, erhalten wir von Markold 60 Groschen. Alternativ erpressen wir ihn, wofür wir einen schweren Redekunst- oder Einschüchtern-Check oder einen sehr schweren Charakter-Check bestehen. Dann gibt es sage und schreibe 100 Groschen.

Heinrich kann bei seinem Verrat ganz schön gehässig werden.  Heinrich kann bei seinem Verrat ganz schön gehässig werden. 

Lösungsweg 3: Die Bergarbeiter

Nach der Übergabe des Briefes an Markold (siehe Lösungsweg 2) gehen wir zum Hloushetz-Tor im Norden. Dort warten wir kurz, bis die zwei befreiten Bergarbeiter aus der Innenstadt kommen und sich ans Tor setzen. Wir sprechen sie an und gehen mit zu ihrem Lager im Wald.

Hier erstatten wir Myslibor Bericht, nur um plötzlich vom wütenden Markold und seinen Gehilfen überrascht zu werden. An dieser Stelle entfliehen wir dem Konflikt mit einem schweren Redekunst-Check oder kämpfen an der Seite der Bergarbeiter. Keine Sorge: Myslibor fällt bei diesem Kampf nur in Ohmacht, sollte er von Markold oder seinen Wächtern übertrumpft werden.

Nach der finalen Schlacht gegen Markold plündern wir seinen hervorragenden Mailänder Kürass. Dazu gibt’s noch bis zu 225 Groschen von Myslibor als Dank. Nach der finalen Schlacht gegen Markold plündern wir seinen hervorragenden Mailänder Kürass. Dazu gibt’s noch bis zu 225 Groschen von Myslibor als Dank.

Nach dem Kampf sacken wir beim toten Markold seinen hervorragenden Plattenpanzer Mailander Kürass, circa 280 Groschen und den Schlüsselbund für sein Haus ein. Ist Myslibor während des Kampfes ohnmächtig geworden, vertreiben wir die Zeit für eine Stunde, damit er wieder bei Sinnen ist. Anschließend erhalten wir von ihm entweder 150 Groschen als Belohnung oder überzeugen ihn mit einem mittleren Redekunst-Check, die Belohnung auf 225 Groschen zu erhöhen. 

Wie habt ihr euch entschieden? Habt ihr den Bergarbeitern geholfen, sie an den Kaufmann verraten oder die ganze Bande dem Vogt ausgeliefert? Falls ihr die Rüstung des Händlers an euch genommen habt, aber sie nicht selbst tragen wollt, dann vergesst nicht sie zu reparieren: Warum sich das in jedem Fall lohnt, erklärt euch Steffi in ihrem Guide!

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