Fazit: Kingdom Come: Deliverance - Tuning-Tipps und Grafikvergleich

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Fazit der Redaktion

Nils Raettig:Kingdom Come: Deliverance gehört zu den vielen Spielen, bei denen es sich nicht wirklich lohnt, die maximale Detailstufe auszuwählen – der optische Gewinn rechtfertigt die deutlich sinkenden fps einfach nicht. Letztlich haben aber nur wenige der immerhin 15 verschiedenen Optionen überhaupt nennenswerten Einfluss auf die Optik und die Performance des Spiels.

Die Schatten gehören definitiv dazu, vor allem auf der niedrigsten Stufe steigen die fps sehr deutlich an. Das macht sich zwar auch optisch bemerkbar, in vielen Fällen dürfte das im Vergleich zu den sinkenden fps auf höheren Stufen aber das kleinere Übel sein.

Danach bieten sich vor allem die verschiedenen Regler und Optionen für die Sichtweite und die Darstellungsqualität von Objekten und der Vegetation an, um die Bilder pro Sekunde zu erhöhen. Die weitläufigen Landschaften gehören zwar zu den optischen Highlights von Kingdom Come, im eigentlichen Spielgeschehen dürfte man aber die meiste Zeit über eher mit seiner näheren Umgebung beschäftigt sein.

Video starten 3:26 Kingdom Come Deliverance - PC gegen PS4 Pro und Xbox One X im 4K-Vergleich

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