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A Knight of the Seven Kingdoms disst im Finale George R.R. Martin und die Community findet das herrlich

Die erste Staffel A Knight of the Seven Kingdoms ist zu Ende, Game of Thrones noch lange nicht. Die Macher der neuen Serie nehmen das zum Anlass für einen Seitenhieb auf Autor George Martin und dessen Schreibtempo.

Das Staffelfinale von A Knight of the Seven Kingdoms beinhaltet einen dicken Denkzettel an Buchautor George R.R. Martin. Bild: HBO. Das Staffelfinale von A Knight of the Seven Kingdoms beinhaltet einen dicken Denkzettel an Buchautor George R.R. Martin. Bild: HBO.

Die Westeros-Fans sind sich einig: Nachdem das erste GoT-Spinoff House of the Dragon bei den Zuschauern eher gemischte Reaktionen hervorrief, ist HBO mit der neuen Serie A Knight of the Seven Kingdoms endlich wieder ein echter Hit gelungen.

Das zweite Spinoff rund um die Abenteuer des Heckenritters Ser Duncan (Peter Claffey) und seines Knappen Egg (Dexter Sol Ansell) liefert endlich wieder Unterhaltung auf höchstem Game-of-Thrones-Niveau. Jetzt ist die erste Staffel der Serie offiziell zu Ende gegangen, nicht jedoch ohne im Staffelfinale noch einen mächtigen Seitenhieb auf Buchautor George R.R. Martin persönlich zu platzieren.

Video starten 0:50 Wie endet Staffel 1 von A Knight of the Seven Kingdoms? Vorschau zu Folge 6 stimmt auf das Finale ein

Der Spielball liegt bei dir, George

Nachdem das Turnier von Aschfurt mit einem Sieg für Ser Duncans Partie ausgegangen ist, erleben wir in der sechsten Folge eine Art Epilog. Prinz Maekar Targaryen (Sam Spruell) bietet Duncan an, seinen Sohn Aegon zum Knappen zu nehmen. Doch Duncan ist sich nach all seinen Erlebnissen beim Turnier und dem folgenreichen Götterurteil unschlüssig, ob er diese Verantwortung tragen will.

In einer Rückblende erinnert sich Duncan unter anderem daran, wie sein Lehrmeister Ser Arlan (Danny Webb) ihm die Geschichte seines Wappenbildes, des Hellerbaumes, erklärt. Arlan ist zu diesem Zeitpunkt bereits dem Tode nahe und unterbricht die Erzählung unerwartet. Als Duncan daraufhin zu weinen beginnt, weil er denkt, sein Lehrmeister sei verstorben, schöpft dieser plötzlich wieder neuen Atem und sagt:

Und deswegen nennt man ihn den Hellerbaum... Ein echter Ritter beendet immer seine Geschichten.

Fans verstehen diese Dialogzeile als eindeutigen Seitenhieb auf Buchautor R.R. George Martin, der bereits seit über 15 Jahren am vorletzten Band von Das Lied von Eis und Feuer schreibt. Auch seine Kurzgeschichtenzyklen, auf denen House of the Dragon und A Knight of the Seven Kingdoms basieren, sind seit Jahren unvollendete Baustellen.

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Der Autor beteuert aber immer wieder, dass er diese vor seinem Tod noch vollenden wolle. Ob das allerdings jemals geschehen wird, steht auf einem anderen Blatt. Die Serienmacher haben hierzu jedoch scheinbar eine eindeutige Meinung: Schafft Martin das nicht, ist er kein echter Ritter. Darüber müssen auch die Fans schmunzeln und posten in den sozialen Medien entsprechende Kommentare:

Der Spielball liegt jetzt bei dir, George - purple_clang

Tja, aktuell ist er GRRM, nicht Ser GRRM - Scary_Firefighter181

Damit haben sie mich gut erwischt - Issac-Cox-Daley

Aber auch Duncans tränenreiche Reaktion auf Ser Arlans vermeintlichen Tod wird für Fans zum Meme. Denn sie erkennen sich selbst darin, wie sie angesichts der Tatsache reagieren, dass Martin Das Lied von Eis und Feuer wohl niemals vollenden wird.

Schreibt Martin im selben Tempo weiter wie bisher, dann dürfte es noch mindestens weitere fünf Jahre dauern, bis Winds of Winter jemals fertig wird – für die ersten 75 Prozent hat Martin bekanntlich 15 Jahre gebraucht. Für den letzten Band müsste der amerikanische Autor dann aber wahrlich den Turbo zünden, wenn er nicht gerade vorhat, über 100 Jahre alt zu werden.

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