Ich kann Bluey nicht entkommen. Diese Hündin ist überall. Über-all! Meine Tochter schläft in einem Bluey-Schlafanzug. Ihr liebstes Kuscheltier? Bluey, Ihr Lieblings-Bilderbuch? Bluey.
Und jetzt gerade, in diesem Moment, tatscht sie mit ihrem Zeigefinger auf den Bildschirm, hinterlässt dabei einen unübersehbaren Fettfleck auf dem Display, und zeigt auf das Teaserbild. Buuui!
, ruft sie.
Bluey verfolgt mich auch beim Gaming. Natürlich hat Yuna es vor ein paar Tagen geschafft, just in dem Moment auf den Bildschirm meiner Nintendo Switch zu glotzen, als ich im eShop Bluey - Das Spiel
angeschaut habe, zu ähm … Recherchezwecken.
Als Papa spiele ich völlig anders als noch vor zwei Jahren. Viele Mütter und Väter unter euch werden jetzt nicken, denn es geht ihnen bestimmt genauso. In meinem Fall habe ich fünf gravierende Änderungen meines Spielekonsums durch das Elterndasein festgestellt, um die ich sogar froh bin.
Ich teile mir meine Gaming-Zeit effizienter ein
Früher konnte ich - abgesehen von meinen Arbeitszeiten - spielen, wann und so viel ich wollte. Meine Frau ist auch geübte Gamepad-Akrobatin, unser kuscheliges Wohnzimmer war viele Jahre also das reinste Nerd-Paradies.
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