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Fazit: Kona im Test - Wenn ein Mord das kleinste Problem ist

Fazit der Redaktion

Michael Herold
@michiherold

Anfangs hat mich Kona nur verwirrt. Ich wusste nicht was ich tun und wohin ich als nächstes gehen soll und was das Ziel des Spiels ist. Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich mit der eisigen Welt warm wurde und verstanden habe, wie Kona funktioniert: Als Detektiv bin ich mein eigener Herr und muss selbst einen Weg zu den Antworten finden. Erst nach dieser Erkenntnis hatte ich großen Spaß mit Kona.

Und als ich erstmal tiefer im Fall drin war, wollte ich auch gleich alles wissen. Wer ist der Mörder, wo sind die Dorfbewohner und wann sehe ich endlich das Biest? Nach der Einstiegshürde hat mich das Spiel also vollends gefangen.
Die nächsten Serien-Teile dürften für meinen Geschmack allerdings noch ein wenig gruseliger und fordernder sein, denn die Kämpfe und der Survival-Part sind mir persönlich zu leicht.

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