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L.A. Noire - The VR Case Files im Test - Ermitteln wie in echt

Einmal ein Film-Noir-Detektiv wie Humphrey Bogart sein. Rockstar Games bringt uns diesen Traum zum Greifen nahe, ohne typische Fehler bei der Portierung auf VR zu machen.

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Das Los Angeles der 40er-Jahre ist ein mythischer Ort. In Hollywood feiert die Filmbranche ihre goldenen Jahre, aber etwas ist faul in der Glitzermetropole am Pazifik. Skrupellose Immobilienspekulanten, eiskalte Film-Mogule und fiese Mörder machen dem Los Angeles Police Department das Leben schwer.

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Das ambivalente Szenario machte Romane wie "Der Malteser Falke" und "Stadt der Teufel" von Raymond Chandler und James Ellroy zu Welterfolgen, Filme wie "Chinatown" und "L.A. Confidential" zu modernen Klassikern. Nur in Spielen sah es lange düster aus für das so genannte Noir-Genre.

Rockstar Games bediente 2011 das in Spielen sträflich vernachlässigte Szenario mit L.A. Noire und erntete viel Lob für die komplexe Krimi-Geschichte und die bis heute sensationelle Gesichtsdarstellung der Charaktere im Spiel.

Den Test zu L.A. Noire lesen

Ende 2017 erschien eine optisch überarbeitete Version des »Crime Thrillers« für PlayStation 4, Xbox One und Nintendo Switch - und eine VR-Adaption: L.A. Noire - The VR Case Files für die HTC Vive.

Diese umfasst nicht das komplette Spiel, sondern sieben ausgewählte Fälle, die speziell auf die VR-Technologie angepasst wurden - darunter Ermittlungen, die für Spieler der Konsolenversion bislang nur als DLC erhältlich waren. Eine gute Idee, denn nicht alle Stellen des Hauptspiels sind für die Umsetzung in VR gut geeignet. Vor allem lange Schusswechsel und lästige Verfolgungsjagden erspart uns die Virtual-Reality-Fassunggrößtenteils.

Das Highlight des Spiels: Verhöre wie in echt. Das Highlight des Spiels: Verhöre wie in echt.

L.A. Noire - The VR Case Files konzentriert sich statt dessen auf die Spielelemente, die in VR gut funktionieren: Das Absuchen von detailliert gestalteten Tatorten, das Kombinieren von Hinweisen und das Verhören von Zeugen und Verdächtigen.

Ins Gesicht geschrieben

Diese Verhöre sind auch sieben Jahre nach dem Erscheinen des Originalspiels so faszinierend wie 2011. Die via Motion-Scan-Technologie eingescannten Gesichter teils namhafter Schauspieler wirken inzwischen zwar etwas matschig, aber immer noch lebensechter als praktisch alles, was die Konkurrenz in den letzten Jahren anzubieten hatte.

Die realistische Mimik ist auch essentiell, schließlich müssen wir als Ermittler im Verhör herausfinden, ob uns unser Gegenüber anlügt oder nicht. Verkniffene Lippen und ein ausweichender Blick sprechen da oft Bände. Die Zeugen wirken, als stünden sie direkt vor uns und das Abklappern unserer Fragen im Notizbuch machen den Hauptreiz an L.A. Noire - The VR Case Files aus.

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