Ein Forschungsteam der Carnegie Universität hat mit LegoGPT ein neues KI-Tool vorgestellt, die aus einfachen Textanweisungen Anleitungen für Klemmbausteinmodelle erstellen kann. Neben zahlreichen Informationen zu den Möglichkeiten sowie der Entwicklung wurde auch eine kostenlose Demoversion veröffentlicht.
Wir haben sie getestet und verraten euch, was ihr jetzt schon machen könnt und vor allem, welche Grenzen euch erwarten.
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Hier bricht nichts zusammen
Was kann LegoGPT? Ihr verwendet unterschiedliche Begriffe (Prompts), um der KI zu beschreiben, wie das Modell aussehen soll. Die Befehle werden anschließend verarbeitet und auf einem 20 x 20 x 20 Voxel-Gitter umgerechnet und auf das Format von Lego und anderen Klemmbausteinen umgewandelt. Das Ergebnis ist eine baubare Anleitung eurer Beschreibung. Cool!
Das KI-Modell wurde so konzipiert, dass es schrittweise Bausteine aus einer grafischen Darstellung auswählt. Anschließend kontrolliert LegoGPT mithilfe einer Plausibilitätsprüfung, ob die daraus generierten Konstruktionsentwürfe sowohl sinnvoll als auch stabil sind. Sollte sich eine Konstruktion als instabil erweisen, wird das Ergebnis ab dem fehlerhaften Bauschritt neu generiert.
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