Wir spielen momentan bereits fleißig Assassin's Creed Shadows, um euch nächste Woche pünktlich zum Release mit einem umfangreichen Test und vielen hilfreichen Guides zu versorgen. Ganz locker in ein paar Tagen durch Ubisofts neues Action-Adventure durchzupeitschen, ist für unsere Tester aber nicht drin.
Denn nicht nur ist die Open World des alten Japans gigantisch groß - es gibt auch noch Gebiete mit unterschiedlichen Levelstufen. Lauft ihr dort zu direkt nach Spielbeginn hin, bekommt ihr ordentlich eins auf die Mütze. Stattdessen müsst ihr euch einige Spielstunden gedulden und fleißig trainieren, bis ihr die entsprechenden Provinzen betreten könnt.
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Im Release-Trailer zu Assassin's Creed Shadows kommt es zum dramatischen Samurai-Showdown
Welches Fortschrittsmodell bevorzugt ihr?
Innerhalb der Redaktion sind die Meinungen zu diesem Fortschrittsmodell gespalten. Während Umfragen-Autor Jesko fixe Levelstufen ablehnt und lieber gleich überallhin reisen können möchte, findet Chefredakteur Heiko das System gut und motivierend. Im Büro debattieren die beiden darüber gerne mal quer über drei Schreibtische hinweg.
Deswegen wollen wir von euch wissen, welches Leveling-System ihr bei Spielgegnern bevorzugt. Seid ihr für fixe Gegnerstufen wie in AC Shadows und Avowed, mitlevelnde Gegner wie in The Elder Scrolls 4: Oblivion oder wollt ihr überhaupt keine Level-Stufen?
Stimmt jetzt in der nachstehenden Umfrage ab!
Die Meinungen der Redaktion
Umfragen-Autor Jesko hat während des Tests von Avowed gemerkt, wie sehr ihm feste Gegner-Level gegen den Strich gehen. Denn aus seiner Sicht halten sie Spieler künstlich zurück und bremsen so den Spielfluss aus. Erst einmal stundenlang grinden zu gehen, um im nächsten Gebiet eine Chance zu haben, darauf hat Jesko keine Lust - das mochte er schon damals bei Final Fantasy nie. Er wünscht sich lieber ein Level-System wie in Oblivion, bei dem die Gegner gemeinsam mit dem Spielcharakter stärker finden.
Heiko dagegen hält Level Scaling für ein Sakrileg. Denn durch mitlevelnde Gegner wird das gesamte Gameplay für ihn ein anspruchsloser Einheitsbrei. Was bringt es denn, viele Stunden in die Samurai-Ausbildung zu investieren und sich die besten Waffen und Builds zusammenzuschrauben, wenn man die Gegner damit später immer noch nicht in Windeseile aus den Latschen hauen kann. Das Erfolgsgefühl, einen Gegner zu besiegen, an dem man Stunden zuvor wiederholt gescheitert ist, gibt Heiko einen richtigen Motivationsschub.
Unser redaktionsinterner Shooter-Experte Phil hingegen hält Gegner-Levels an sich für überflüssig. Ähnlich wie in Multiplayer-Shootern bevorzugt Phil es, wenn sowohl er als auch die Gegner alle auf der gleichen Fähigkeitsstufe sind und auch bleiben. Denn wenn das Kampf-Gameplay von vorneherein gut gemacht ist und der Schwierigkeitsgrad sauber austariert, dann macht ein Spiel für Phil auch automatisch Spaß.
Doch genug zu unseren Argumenten für und wider das Level-Scaling. Jetzt ist eure Meinung gefragt! Klickt also fleißig auf die Umfrage und lasst uns gerne eure ausführliche Meinung zum Thema in den Kommentaren wissen. Unseren Test zu Assassin's Creed Shadows lest ihr am 18. März - bis dahin findet ihr in der obigen Linkbox eine Auswahl an weiterem Lesestoff.
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