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Fazit: Life is Strange 2: Episode 3 im Test - Rückkehr zu alter emotionaler Stärke?

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Fazit der Redaktion

Elena Schulz
@Ellie_Libelle

Life is Strange 2 ist genau wie der Vorgänger voller gefühlvoller und magischer Augenblicke. Sean und Daniel sind als Hauptfiguren genauso sympathisch wie Max oder Chloe, ihre Wünsche, Gefühle und Handlungen nachvollziehbar. Allerdings wirkt ausgerechnet die Beziehung der beiden Brüder in Episode 3 im Vergleich zum Vorgänger stellenweise sehr konstruiert.

Mir ging es oft so, dass mir eine dritte Option bei den Entscheidungen gefehlt hat, die etwas einfühlsamer gegenüber Daniel ist. Denn die richtige Antwort allein bringt gar nichts, wenn ich sie nicht begründen kann oder darf. Schließlich soll mein kleiner Bruder ja von mir als Vorbild lernen, was richtig oder falsch ist. Um das zu verstehen, muss er aber das »Warum« kennen. Was dramatische Momente und die anderen Figuren angeht, geht Episode 3 definitiv schon in die richtige Richtung. Jetzt darf Dontnod nur nicht seine beiden Helden aus den Augen verlieren.

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