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LifeLeech denkt Kämpfe in Action-Rollenspielen völlig neu

Open World wie bei Sacred, düstere Dungeons à la Diablo 2 und ein neues Kampfsystem: LifeLeech spielt sich vertraut und doch ganz anders.

von Peter Bathge,
16.04.2021 10:00 Uhr

LifeLeech sieht ein bisschen aus wie Sacred, soll sich aber durch eigenständige Ideen im Hack-&-Slay-Genre behaupten. LifeLeech sieht ein bisschen aus wie Sacred, soll sich aber durch eigenständige Ideen im Hack-&-Slay-Genre behaupten.

Es gibt wohl kaum ein Genre, das bei GameStar-Lesern so gefragt ist, wie das der Action-Rollenspiele. Vielleicht liegt's am Suchtfaktor der Loot-Spirale, vielleicht am zugänglichen Spielprinzip, das perfekt für Baal-Runs nach Feierabend geeignet ist, wer weiß. Sicher ist nur: Ihr liebt es zu leveln und zu looten, vorwiegend aus der isometrischen Perspektive, in der Story-Kampagne und im Endgame.

Doch ein neues Diablo kommt nicht alle paar Wochen daher, die Abstände zwischen vielversprechenden Genre-Vertretern sind lang und die Suche nach dem nächsten Hack-&-Slay-Geheimtipp gestaltet sich immer schwieriger. Kein Problem, GameStar hat da was für euch, von dem ihr wahrscheinlich noch nie gehört habt: LifeLeech.

Als erstes Spielemagazin der Welt haben wir mit den Entwicklern dieses neuen Action-Rollenspiels gesprochen und eine erste Demoversion rauf und runter gespielt. In dieser Preview lest ihr, was LifeLeech so besonders macht, wieso es das Potenzial hat, euer nächstes Lieblings-Hack-&-Slay zu werden, und warum ihr trotz allem wohl noch ziemlich lange darauf warten müsst.

Selbst ein Diablo 4 setzt im Grunde auf das gleiche Kampfsystem wie sein 24 Jahre alter Urahn. LifeLeech setzt da an und modernisiert die Steuerung. Selbst ein Diablo 4 setzt im Grunde auf das gleiche Kampfsystem wie sein 24 Jahre alter Urahn. LifeLeech setzt da an und modernisiert die Steuerung.

LifeLeech verspricht ein Ende statischer Diablo-Kämpfe

*Klick, klick, klick*

Das Geräusch in rascher Folge gedrückter Maustasten gehört zum Action-Rollenspiel-Genre wie der sogenannte Wuselfaktor zur Aufbau-Strategie. Spiele wie Diablo, Grim Dawn oder Path of Exile zeichnen sich dadurch aus, dass man sie theoretisch mit einer Hand spielen kann: Klickt auf den Boden und euer Totenbeschwörer rennt zum Eingang der Höhle. Klick auf den Gegner und euer Bogenschütze schießt. Klick auf den blauen Gegenstand und eure Amazone steckt ihn ins Inventar.

Klar, wer keine Maus mit fünf programmierbaren Tasten hat, muss auch mal ab und zu auf der Tastatur die ein oder andere Spezialfähigkeit aktivieren oder einen Heiltrank schlürfen, aber im Großen und Ganzen bleibt die linke Hand bei Hack & Slays doch ziemlich passiv. Das hat sich seit den Tagen von Diablo nicht groß geändert, auch wenn es zuletzt immer öfter Top-Down-Spiele wie Darksiders Genesis, Victor Vran oder Children of Morta die klassischen Action-RPG-Tugenden mit einer direkten Steuerung kombinierten.