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Mal wieder Mittelalter: Lionhearts belebt mit einem stimmigen Rendertrailer die Kreuzzüge wieder
Es ist der alte Traum vom ultimativen mittelalterliche Erlebnis, den Lionhearts umzusetzen verspricht. Eine Welt mit Burgen, die komplett von Spielern geformt wird, in der jeder Herzog, jeder König, jeder Bischof eine echte Person ist. Wo riesige Schlachten entstehen, mit Ballisten, Katapulten und tapferen Rittern, das Schwertergeklirr in den Ohren.
Es ist Versprechen, das man ambitioniert nennen könnte - oder Tagträumerei angesichts der vielen, vielen MMOs, die mit genau dieser Prämisse auf Spielerfang gegangen und grandios gescheitert sind. Aber gut, das ist nun mal die Prämisse: Lionhearts von Credenzio Studios soll ein persistenter Feudal-Simulator werden, angesiedelt im 12. Jahrhundert während des Dritten Kreuzzugs.
Klingt ja toll! Doch es gibt einen Haken. Und der weckt unheilvolle Erinnerungen an vergangene Experimente, die im Desaster endeten.
Der Fiebertraum eines Sandbox-MMORPGs
Drei spezialisierte Pfade – Militär, Handel oder Religion – führen in Lionhearts zu Einfluss, Reichtum und Macht. Geplant sind 16 Fraktionen, 14 Gildenarten mit über 60 Karrierewegen und 4 Religionen, die es den Spielern ermöglichen, Rollen wie Ritter, Schmied, Bischof oder sogar König zu übernehmen.
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