Wie oft werde ich wohl in den nächsten zwei Stunden ins Gras beißen müssen? Diese Frage stellte ich mir, nachdem die Präsentation zu Lords of the Fallen vorbei war und ich endlich selbst spielen durfte. Die Pforten zu den Spielstationen öffneten sich und mir schoss ein bizarrer Gedanke durch den Kopf: »Was, wenn jemand hier mit einem Saxofon auftaucht?«
Schließlich hatte ein Spieler kürzlich Elden Ring mit genau diesem Instrument als Controller gemeistert. Gott sei Dank! Kein einziges Saxofon in Sicht, um es mit den kommenden Bedrohungen aufzunehmen. Zum Beispiel diesem ekligen Boss:
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In Lords of the Fallen legen wir uns mit dem ersten Bossgegner an
Meine Gedanken kreisten um das, was mir Publisher CI Games und Entwickler Hexworks gerade gezeigt hatten. Wie viele Versuche würde ich wohl für die angekündigten Bosse brauchen? Wie gut funktioniert die Verschmelzung der Welten von Axiom und Umbral? Und kann Lords of the Fallen zum Release am 13. Oktober 2023 endlich das Spiel werden, das schon der Vorgänger neun Jahre zuvor sein wollte? Ich habe es für euch und GameStar Plus herausgefunden.
Ein schweres Erbe
Das ursprüngliche Lords of the Fallen aus dem Jahr 2014 war ein ambitioniertes Projekt, das jedoch unter einigen Kinderkrankheiten litt. Das Klassensystem war nicht gut ausbalanciert und die Welt hat wenig optische Abwechslung und Rätsel geboten.
Doch jetzt, fast ein Jahrzehnt später, scheint der Nachfolger diese Schwächen hinter sich gelassen zu haben. Das neue Lords of the Fallen, das trotz gleichem Namen kein Remake ist, präsentiert sich als ein forderndes, aber gleichzeitig zugängliches Spiel, das auch für diejenigen geeignet sein soll, die nicht täglich Dark Souls spielen.
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