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Seite 2: Max Payne 3 - Mit der Glatze durch die Wand

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Rückblenden in New York

Neben den Szenen in Sao Paulo gibt es in Max Payne 3 immer wieder spielbare Rückblenden, die (genau wie die Vorgänger) in New York angesiedelt sind. Der Max dieser Abschnitte hat übrigens auch noch Haare und trägt seine schwarze Lederjacke. In einer dieser Szenen ballern wir uns durch Horden von anstürmenden Mafioso.

Danach folgt allerdings auch eine kurze, ruhige Passage: Auf dem dem flachen Dach eines Mietshauses überblicken wir die kontrastreich in Szene gesetzte Skyline von New York. Weiße Schneeflocken rieseln in der Dunkelheit des Abends herab. Das sieht nicht nur klasse aus, sondern erinnert uns auch stark an die alten Max-Payne-Titel.

Um final beurteilen zu können, inwieweit der dritte Teil dem Stil der Vorgänger treu bleibt, müssen wir allerdings noch mehr vom Spiel sehen. Das gezeigte Material war stark actionlastig und enthielt kaum ruhige Passagen. Ein charakteristisches Merkmal der Vorgänger war aber eben jener nachdenkliche, oft melancholische Grundton des Spiels. Davon haben wir bisher allerdings noch nichts gesehen.

Krachende Action

Von einem gibt's in Max Payne 3 dafür umso mehr: krachende Action. Genau wie in den Vorgängern schießt sich Max mit einem breiten Arsenal an Sturmgewehren, Schrotflinten und Pistolen durch linear aufgebaute Levels. Diesmal halten als Feinde aber nicht die finsteren Putzkräfte aus Teil 2 her, sondern Mitglieder einer paramilitärischen Organisation.

Um die zahlenmäßige Überlegenheit auszugleichen, aktivieren wir per Knopfdruck die Bullettime. Dadurch läuft das Spielgeschehen deutlich langsamer ab, und wir haben mehr Zeit, Gegner aufs Korn zu nehmen. Allerdings nicht unbegrenzt lange, denn nach und nach verbraucht sich unser Bulettime-Vorrat, den wir durch das Treffen von Feinden wieder auffüllen.

In Sao Paulo verschanzen wir uns in einem Bus. In Sao Paulo verschanzen wir uns in einem Bus.

Immer wenn wir bei einer größeren Gruppe den letzten Gegner ausschalten, wird dessen Tod spektakulär in Zeitlupe inszeniert. Die Kämpfe fühlen sich (dank Bullettime) wieder genau so an wie in Max Payne 2 -- ein großer Pluspunkt.

An bestimmten Stellen im Spiel schaltet Max Payne 3 automatisch in Zeitlupe, dann müssen wir etwa möglichst schnell einen Panzerfaustschützen erledigen. In dieser Szene stirbt Max sogar, wenn er das nicht schafft!

Borderlandslässt grüßen: Wenn wir tödlich getroffen werden, schaltet das Spiel in den Bullettime-Modus. Falls es uns nun gelingt, den feindlichen Schützen zu erledigen, dann dürfen wir Weiterspielen, verbrauchen dabei allerdings eine Painkiller-Einheit (Medipacks).

Anders als in den meisten neueren Shootern heilen wir uns nämlich nicht automatisch, sondern nur durch das Einwerfen von Schmerzmitteln. Konsequenterweise besitzen wir eine Schadensanzeige, die uns mitteilt, wie es um Maxens Gesundheit steht - die sieht übrigens genau so aus, wie im Vorgänger.

Genau wie Max Payne 2 ist auch der dritte Teil nicht gerade zimperlich. Genau wie Max Payne 2 ist auch der dritte Teil nicht gerade zimperlich.

Um gar nicht erst getroffen zu werden, nutzen wir das neue Deckungssystem. So kauern wir etwa hinter einem Fensterrahmen und feuern blind auf anrückende Feinde. Doch Vorsicht: Nicht alle Deckungen sind massiv!

Wer sich etwa hinter einer Glaswand in Sicherheit wähnt, sollte sich nicht wundern, wenn er im nächsten Moment von Kugeln durchsiebt wird. Während der Gefechte gehen stellenweise Teile der Levels zu Bruch, so platzen etwa Holzsplitter aus der Wandvertäfelung oder Glassplitter fliegen uns um die Ohren.

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