Wer Battle Brothers überlebt hat, der weiß: Das Hamburger Entwicklerstudio Overhype macht keine Spiele zum Entspannen, sondern Spiele, die euch niederschlagen, in die Rippen treten und fragen, ob ihr noch eine Runde wollt. Und die Antwort lautet seit Jahren meistens: »Ja, bitte!«
Mit Menace tauschen die Entwickler nun Kettenhemden gegen Kevlar und Orks gegen Aliens, und statt einer Söldnertruppe auf einer 2D-Weltkarte kommandiert ihr den Strike Cruiser TCRN Impetus durch ein isoliertes Grenzsystem am Rande des Kollapses. Tipps für den Spielstart findet ihr im Guide:
Der Sprung ist gewaltig: weg von den beinlosen »Wackelköpfen«, hin zu einer echten 3D-Welt in der Unity-Engine. Doch während die Optik moderner wird, bleibt die Seele des Spiels so düster und unerbittlich wie das Vakuum zwischen den Sternen.
Im Early-Access-Test zu Menace klären wir, ob sich die Revolution auszahlt - auch für euch als Käufer.
- … ihr Battle Brothers geliebt habt, euch aber schon immer Mechs, Panzer und automatische Waffen gewünscht habt.
- … euch XCOM zu simpel ist und ihr wollt, dass jeder Schuss physikalisch berechnet wird und Deckung zerstörbar ist.
- … ihr auf dreckige »Grim Dark«-Atmosphäre steht, in der Helden sterben und es kein Happy End gibt.
- … ihr ohne die »Overwatch«-Funktion und passives Einigeln sofort Panik bekommt.
- … ihr eine polierte Benutzeroberfläche und Tutorials braucht, die euch sanft an die Hand nehmen.
- … ihr beim permanenten Tod eines hochgelevelten Charakters vor Wut in die Tastatur beißt.
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Der Trailer zum Sci-Fi-Taktikspiel Menace lässt es gewaltig krachen und sorgt für Begeisterung
Das schwere Erbe der Söldner-Simulation
Die Fußstapfen, in die Menace tritt, sind riesig: Battle Brothers hat sich über Jahre hinweg den Ruf als eines der besten und gleichzeitig härtesten Taktik-Rollenspiele aller Zeiten erarbeitet. Es lebt von der Reduktion auf das Wesentliche, von der Angst um jeden einzelnen Bruder und von einer taktischen Tiefe, die keine aufwendige Grafik benötigt, um Schweißperlen auf die Stirn zu treiben.
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