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Seite 2: Mercedes-Benz Truck Racing

Quertreiber

Nicht nur geradeaus, sondern noch mehr in den Kurven erfordert das LKW-Fahren eine gehörige Portion Umgewöhnung. Das beginnt schon beim deutlich größeren Wendekreis: Wer Haarnadelkurven innen anfährt, kann sich entweder über die Wiese den Weg zurück auf die Piste suchen, oder er übt das Wenden in drei Zügen. Überhaupt merkt der Pilot recht schnell, dass er es mit einer beinharten Simulation zu tun hat. Mit seinem Ungetüm hat er jederzeit alle Hände voll zu tun, von heftigem Unter- bis extremem Übersteuern ist jeder Fahrzustand drin. Die Trucks verhalten sich überaus realistisch; bald bekommt man das Gefühl, dass sich auch die echte Rennmaschine genau so und nicht anders fährt. Das Schöne dabei: Der Umgang mit dem Untersatz sorgt bei allem Stress für einen Heidenspaß. Die gut kontrollierbaren Drifts - es sind enorme Winkel möglich - machen süchtig. Und spätestens nach dem ersten erfolgreich abgefangenen Quersteher sollten jegliche Ressentiments gegenüber Lastwagen als Renngefährt verschwunden sein.

Tür an Tür

Obwohl Sie schon allein auf der Strecke tagelang Freude an MBTR haben können, ließen die Entwickler auch beim eigentlichen Renngeschehen nichts anbrennen. Mit den sieben Gegnern kämpfen Sie oft mehr als bei manch anderem Spiel mit doppelt so großem Starterfeld. Durch die Robustheit der Karossen sinkt die Hemmschwelle zu ungestümen Attacken enorm, und auch die Konkurrenz spart nicht mit tätlichen Angriffen. Glücklicherweise hat man nicht, wie so oft, das dumpfe Gefühl, dass sich die Computerpiloten ausschließlich auf einen selbst konzentrieren. Sie tauschen auch untereinander munter Lackproben aus und schießen zur Not auch mal einen anderen Truck gezielt ab. Außerdem sind sie nicht vor Fehlern gefeit - gerade in der Startrunde landet fast immer ein Fahrer im Kiesbett. Wer die echte Europameisterschaft kennt, weiß: ein durchaus realistischer Zustand.

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