Rundenstrategie in der Postapokalypse und mutierte Tiere mit Waffen: Die Ähnlichkeiten zwischen Miasma Chronicles und Mutant Year Zero: Road to Eden sind kein Zufall, denn beide Spiele stammen vom gleichen Studio.
Mit Miasma Chronicles versuchen sich die Schweden von The Bearded Ladies an einem geistigen Nachfolger ihres Debuthits, diesmal jedoch ohne die reichhaltige Welt der lizenzierten Pen-and-Paper-Rollenspiel-Vorlage. Ob das gelingt, verrät euch der Test bei GameStar Plus.
Einen Ausblick auf das Gameplay, das euch bei einem Kauf erwartet, liefert unser kurzes unkommentiertes Gameplay-Video:
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Schleichen, schießen, taktieren: Wir räumen einen Level in Miasma Chronicles leer
Fallout-Vision mit neuer Note
Die Menschheit hat es mal wieder vergeigt. Hunderte von Jahren nach einer weltumspannenden Katastrophe ist ein Großteil der Welt unbewohnbar. Das »Miasma« sorgt mit seinen giftigen Dämpfen für gefährliche Mutationen in Flora und Fauna.
Der klägliche Rest der Menschheit kämpft mit intelligenten Minenrobotern in kleinen Arbeiterkommunen im Südosten der USA ums nackte Überleben. Dort, irgendwo im Wasteland-Kentucky der fernen Zukunft, lernen wir unseren Teenager-Protagonisten Elvis kennen. Er ist frustriert, da er auch am 37. Versuch scheitert, das Miasma-Portal zu öffnen, durch das ihn seine Mutter verlassen hat.
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