Kennt ihr das, dieses »Arrrrgh, verdammt, okay, einmal noch!«-Gefühl? Morbid Metal ist voll davon. Meine Anspielzeit beträgt eine Stunde, ich muss eigentlich schon zum nächsten Termin. Aber ich bin gerade schon wieder draufgegangen, weil ich Depp lieber zuschlage statt auszuweichen. Arrrrgh, verdammt, okay, einmal noch! Aber nur noch ein Mal. Wirklich! Sorry, nächster Termin.
Warten auf das Verdammt!
Wenn schon Ambition, dann aber richtig. Und so begann Morbid Metal sein Leben als Herzensprojekt eines einzelnen Entwicklers. Mehrere Jahre verbissener Arbeit und einen Publisher-Zugewinn (Ubisoft) später hat Felix Schade unter dem Namen Screen Juice ein kleines Team um sich geschart, um seine Vision zu einem würdigen Abschluss zu bringen.
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Morbid Metal - Im Gameplay-Trailer zeigt das Hack & Slash nicht nur seine Grafikpracht
Und diese Vision ist im Grunde Devil May Cry. Nur im Zeitraffer, mit Robotern, wahnsinnig dicken Explosionen, zufällig zusammengestellten Levels – und vor allem einem Roguelite-Kern! Denn ihr schlitzt und schlatzt euch zwar mit Schmackes durch ein japano-futuristisches Szenario, zischt wie der Flash von einem Gegner zum nächsten, kämpft am Boden und in der Luft, es regnet Kombos ohne Ende.
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