Dieser neue Singleplayer-Shooter hat für Aufsehen gesorgt: Schon vor Release wirkte Mouse P.I. for Hire in Videos wie ein spielbarer Zeichentrick-Film im Schwarz-Weiß-Stil des frühen Walt Disney.
Im Test stellt sich heraus: Genau das ist er auch. Die noch wichtigere Erkenntnis beim Spielen der Review-Version ist jedoch: Mouse P.I. for Hire ist mehr als nur eine optische Anomalie im Shooter-Genre. Es liefert zumindest in den ersten Stunden mehr spielerische Tiefe und Ballerspaß als ich mir je erhofft hätte.
Mouse: P.I. for Hire ist ein stilvoller Noir-Thriller mit Bioshock-Anstrich, bei dem ich jetzt richtig traurig bin, dass ich euch nicht schon eine finale Testwertung liefern kann. Aber damit habe ich ja noch bis zum Release am 16. April 2026 Zeit, um euch die Kaufentscheidung zu erleichtern. Aktuell sieht es so aus, als würde sich der Kaufpreis von rund 30 Euro aber so was von lohnen!
- ... ihr Lust auf einen Singleplayer-Shooter im Stil von Bioshock habt.
- ... ihr klassisch-klischeehafte Detektivgeschichten mögt.
- ... ihr vom grafischen Zeichentrick-Stil komplett begeistert seid.
- ... ihr die Welt gerne in Farbe seht.
- ... ihr keine Nostalgie für alte Zeichentrickfilme habt.
- ... euch das Klischee vom abgehalfterten Privatdetektiv mit den Augen rollen lässt.
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Wir spielen für euch: Einen Shooter wie Mouse: P.I. for Hire würde Disney nie machen
Bioshock in der Mäuse-Metropole
Lasst uns erst einmal darüber sprechen, was nicht sofort offensichtlich ist: Mouse ist ein vollwertiger Singleplayer-Shooter mit einer offiziellen Spielzeit von 12 bis 20 Stunden. Die Kampagne erinnert an Klassiker wie Bioshock, allerdings gibt es einen zentralen Hub, zu dem ihr regelmäßig zurückkehrt. Von dort (eurem Detektivbüro in einer an das New York der 1930er-Jahre angelehnten Mäusestadt) fahrt ihr per Auto auf einer Übersichtskarte zu linearen Levels.
Unter anderem besucht ihr ein Theater, stapft durch U-Bahn-Tunnel und besucht diverse Schlösser im Umland. Dabei habt ihr immer eine von mehreren Knarren in der weiß behandschuhten Mäusepfote. Mit der ballert ihr auf herrlich animierte Feinde, die direkt einem Schwarz-Weiß-Cartoon entsprungen sein könnten.
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