MSI N460GTX Cyclone 1GD5 OC - Viel Übertaktungsspielraum

Wie bei seiner 768-MByte-Variante der Geforce GTX 460 stellt MSI auch bei seiner 1.024-MByte-Variante den Lüfter unnötig laut ein. Wir testen die 210 Euro teure Grafikkarte.

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Inhaltsverzeichnis

Mittlerweile hat MSI ein aktualisiertes Bios für de N460GTX Cycline 1GD5 zum Download bereit gestellt. Mittlerweile hat MSI ein aktualisiertes Bios für de N460GTX Cycline 1GD5 zum Download bereit gestellt.

Die 210 Euro teure MSI N460GTX Cyclone 1GD5 OC entspricht bis auf den nun 1,0 GByte großen Speicher und der 256 satt 192 Bit breiten Speicheranbindung der bereits getesteten MSI N460GTX Cyclone 786DS OC (180 Euro). Die Taktfrequenzen von Chip und Shadern liegen mit 727/1.455 gute 7 Prozent über der Nvidia-Empfehlung von 675/1.350 MHz, der Speicher läuft wie gehabt mit 3.600 MHz. Unseren Benchmark-Parcours absolviert die die Geforce GTX 460 durchschnittlich mit 63,9 fps. Das ist 5 Prozent schneller als das Referenzdesign und so viel Leistung, dass Sie in 1920x1200 jedes Spiel auch mit vierfacher Kantenglättung flüssig spielen können (siehe Benchmarks).

Benchmarks

Benchmarks 4x AA / 8x AA

An die noch stärker übertakteten Palit Geforce Sonic Platinum, Asus ENGTX460 DirectCu Top, Zotac Geforce GTX 460 AMP! und MSI N460GTX Hawk kommt die Cyclone im Originalzustand allerdings nicht heran. Manuell konnten wir die Taktfrequenz auf 800/1.600/4.000 MHz erhöhen; dann erreicht die MSI-Platine wie die beiden anderen Geforce GTX 460 die Leistungsregionen von Radeon HD 5870 und Geforce GTX 470. Größtes Manko der N460GTX Cyclone 1GD5 OC ist der unter Last deutlich hörbare, sonst aber leise Lüfter. Dass die Chiptemperatur dabei auch im Belastungstest Furmark nicht über 55°C hinausgeht (normal sind 70 bis 85°C), offenbart das Problem: Die Lüftersteuerung hat MSI viel zu aggressiv voreingestellt.

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