Der Zauberer von Oz hat schon einige Verfilmungen bekommen, aber keine davon ist wohl so abstrus wie der Pitch, den Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint in den 2000ern bekommen haben.
Nachdem sich die Harry-Potter-Filme in den 2000ern dem Ende entgegen blickten, hat das Zauberer-Trio einige Angebote erhalten - über die schlechteste Idee
laut Radcliffe erzählt dieser bei Hot Ones, während er extrem scharfe Chicken Wings isst.
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Potter als ängstlicher Löwe
Eigentlich war die Frage, zu welchem bizarren Pitch er zugestimmt hat - das folgende Angebot hat er aber sofort abgelehnt.
»Eine der schlechtesten Ideen, die ich je gehört habe: Während der Dreharbeiten zu Harry Potter kam jemand zu uns und fragte, ob wir drei – Emma, Rupert und ich – in einem Remake von Der Zauberer von Oz mitspielen wollten, wobei Emma Dorothy spielen sollte. Ich weiß nicht mehr, welche Rolle Rupert spielen sollte, aber ich erinnere mich, dass ich der Löwe sein sollte, der auch Karate konnte.
Ich war ein Karate kämpfender feiger Löwe. Ich war damals etwa 14 oder 15 Jahre alt und dachte mir: ›Ich weiß nicht viel über die Welt, aber das ist eine schlechte Idee und sollte nicht umgesetzt werden.‹«
Letztlich kam es nicht zu dieser Version des Zauberers von Oz, auch nicht mit anderen Schauspielern. Die Welt von Oz ist aber weiterhin Schauplatz einiger Projekte: 2013 erschien Oz the Great and Powerful und das 2024 erschienene Wicked erzählt die Geschichte aus Sicht der bösen Zauberin.
Statt eines feigen Löwens ist Daniel Radcliffe seit dem Ende von Harry Potter unter anderem in Victor Frankenstein - Genie und Wahnsinn und in Guns Akimbo aufgetreten. Noch dieses Jahr wird er in der Comedy-Serie The Fall and Rise of Reggie Dinkins zu sehen sein.
Würdet ihr Daniel Radcliffe, Emma Watson und Rupert Grint gerne wieder gemeinsam auf der Leinwand sehen oder braucht ihr diesen Nostalgie-Trip nicht? Schreibt es gerne in die Kommentare!
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