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Nascar Racing 2002 im Test

Schraubengenauer Realismus trifft auf Einsteigerfreundlichkeit: Die amerikanischen Simulationsexperten von Papyrus vereinen scheinbare Gegensätze zu einem rundum gelungenen Rennsport-Spektakel.

01.04.2002 15:12 Uhr

Faszination des amerikanischen Nascar-Rennsports: Auf engen Stadionkursen duellieren Sie sich Stoótange an Stoótange und Tür an Tür mit 42 hartnäckigen Konkurrenten.Faszination des amerikanischen Nascar-Rennsports: Auf engen Stadionkursen duellieren Sie sich Stoótange an Stoótange und Tür an Tür mit 42 hartnäckigen Konkurrenten.

Unter Profi-Rennspielern genießt die Nascar-Serie seit ihrem Start 1994 einen hervorragenden Ruf. In den Disziplinen Fahrphysik, Tuning-Möglichkeiten und Detailgrad kratzt die Umsetzung der in den USA sehr erfolgreichen Rennsportserie spätestens seit Teil vier an der Perfektion. Der Haken: Einsteiger guckten bei den hochrealistischen Stockcar-Duellen bisher in den Auspuff. Mit Nascar Racing 2002 Season werden die PS-Monster der Simulations-Fanatiker von Papyrus erstmals zahm. Viele neue sinnvolle Komfortfunktionen vereinfachen endlich auch Rookies den Zugang zu packenden Windschattenschlachten im Asphalt-Oval.

Im Schatten der Konkurrenz

Der Sears-Point-Straßenkurs ist in der Cockpit-Perspektive besonders knifflig zu fahren.Der Sears-Point-Straßenkurs ist in der Cockpit-Perspektive besonders knifflig zu fahren.

In Nascar-Rennen geht es rund. 43 Stockcars mit 750 Pferdestärken unter der Haube balgen sich in Einzelrennen oder der Winston-Cup-Meisterschaft um den Sieg. Als Blechfriedhöfe dienen dabei 21 Ovale und nur zwei Straßenkurse. Die fahrerische Herausforderung liegt also weniger in der Beherrschung der Strecken, sondern vielmehr in knallharten Tür-an-Tür-Duellen. Mit bis zu 350 Stundenkilometern brettern die fünf Meter langen Blechkisten Stoótange an Stoótange über Asphalt und Steilkurven.

Absolute Beherrschung des Autos ist deshalb auch in der Nascar Racing-Serie der Schlüssel zum Sieg. Jedes noch so kleine Detail wie der Reifendruck wirkt sich sofort spürbar auf das Handling aus. An der ohnehin schon fast perfekten Fahrphysik haben die Entwickler von Papyrus nur minimal geschraubt. Einzige wirklich auffällige Änderung: Der Windschatten wirkt sich noch etwas stärker aus als im Vorgänger.

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