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Seite 2: NBA 2K12 im Test - Dunke schön!

Die Karriere: Auf dem Weg zur Legende

Im überarbeiteten »Mein Spieler«-Modus erstellen wir uns zunächst einen eigenen Spieler, dann gibt es nur noch ein Ziel: Der Einzug in die NBA-Hall of Fame. Doch der Weg zu Ruhm und Ehre ist lang, steinig und vor allem schweißtreibend.

In "Mein Spieler" züchten wir einen Neuling zur Basketball-Legende hoch.In "Mein Spieler" züchten wir einen Neuling zur Basketball-Legende hoch.

Zuerst müssen wir die verschiedenen Clubs auf unseren Basketballer aufmerksam machen. Das geschieht im sogenannten Rookie-Showcase. Hier buhlen die besten Nachwuchsspieler um einen Vertrag bei einem der 30 NBA-Teams. Erwarten Sie also nicht allzu viel Unterstützung, denn natürlich wollen sich auch Ihre Teamkameraden präsentieren und übergehen Sie daher gelegentlich. Der Wichtigkeit entsprechend findet die Partie im vollgepackten Madison Square Garden in New York statt. Anders als im Vorgänger, wo wir die ersten Matches noch in einer öden Turnhalle ohne Zuschauer austragen mussten. Das ist auch schon der größte Unterschied zum Vorjahr.

Die Atmosphäre: fernsehreif

NBA 2K12 glänzt durch eine fantastische Stadion-Atmosphäre.NBA 2K12 glänzt durch eine fantastische Stadion-Atmosphäre.

NBA 2K12 erzeugt auch in diesem Jahr wieder eine einzigartige Basketball-Atmosphäre. Das Publikum peitscht das Heimteam immer wieder nach vorne, der Trainer gestikuliert wild an der Seitenlinie, und in der Halbzeit ziehen Cheerleader und das Maskottchen der jeweiligen Mannschaft ihre Show ab.

Dem wollen die Spieler natürlich in nichts nachstehen und haben sich für ihren Auftritt extra herausgeputzt. Die Burschen laufen perfekt animiert über das Parkett, die einzelnen Bewegungsphasen gehen geschmeidig ineinander über.

Ihren Teil zur tollen Atmosphäre leisten auch die amerikanischen Kommentatoren. Zum altbekannten Team aus Kevin Harlan und Clark Kellogg gesellt sich diese Saison der ehemalige NBA-Spieler und Sportreporter Steve Kerr.

Die virtuellen Spieler sind gut getroffen. Dirk Nowitzki ist leicht zu erkennen.Die virtuellen Spieler sind gut getroffen. Dirk Nowitzki ist leicht zu erkennen.

Die drei Experten machen einen fantastischen Job. So philosophieren sie zum Beispiel darüber, dass die Dallas Mavericks zwar nicht die körperlich stärkste Verteidigung haben, die Gegner durch ihr intelligentes Spiel aber immer wieder an den Rand der Verzweiflung treiben. Besonders witzig: Geht auf dem Parkett etwas Spektakuläres vor sich, unterbrechen die drei ihre Diskussion und würdigen die Aktion mit lauten Jubelrufen. Hat sich die Stimmung schließlich abgekühlt, nehmen sie das vorherige Thema wieder auf und plappern munter weiter. So muss sich der Kommentar eines Sportspiels anhören.

2 von 3

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