Stalker 2 ist auf eine gewisse Art und Weise wie ein Mutant: Anfangs ist er noch schwach und unvollständig, die Evolution ist noch nicht fortgeschritten. Unzählige Bugs und unfertige, leere Gebiete ohne Quests hielten Stalker 2 zum Release davon ab, sein Potenzial zu erfüllen. Während die ersten Orte noch voller Leben und Aufgaben steckten, gibt's in den späteren Bereichen kaum etwas zu tun.
Mit der Zeit verändert sich das Spiel aber. Es wird stärker, Fehler werden entfernt, neue Inhalte kommen dazu. Vor zwei Wochen gab es erst ein riesiges Update mit hunderten Bugfixes.
Während einer Fragerunde auf dem offiziellen Discord-Kanal von Stalker haben sich die Entwickler nun zu den Wünschen der Community geäußert. Unter anderem: Wird es weitere Nebenquests geben?
Wir haben ein paar Ideen, es wäre cool, neue Nebenquests zu integrieren. Aber es ist noch zu früh, um Details zu nennen.
Wir müssen uns wohl noch eine ganze Weile gedulden, bis es neue Nebenquests wirklich ins Spiel schaffen. Das Ganze klingt aber verdächtig danach, als ob die optionalen Missionen Teil der angekündigten Roadmap wären und die Entwickler ihre Pläne bis dahin noch zurückhalten wollen.
Die wurde schon im Dezember angekündigt und sollte Anfang 2025 veröffentlicht werden. Im FAQ fragt ein Nutzer auch nach dem Verbleib der Roadmap. Der Ofen braucht noch etwas Zeit zum Kochen.
, antworten die Macher daraufhin.
1:19:23
Wir können Stalker 2 vieles verzeihen, aber nicht seine Open World
Eine Option wäre es für CSG Gameworld, während der Entwicklung gestrichene Inhalte zurückzubringen. Das haben sie auch schon im Interview mit IGN erwähnt. Eine recht eindeutig gestrichene Quest ist etwa in Rostok: Da gibt es einen leeren Händlerstand, der ganz klar irgendwas mit Mutanten zu tun haben sollte. Auf Reddit wurde darüber bereits fleißig diskutiert.
Das ist aber nicht die einzige Verbesserung, über die die Macher auf Discord sprechen. Ein Nutzer fragt, ob die Mutanten wie im Vorgänger auf die Schüsse der Spieler reagieren werden. Also zucken, weglaufen und Co. Die klare Antwort des Studios: Wir möchten in Zukunft dafür sorgen, dass Mutanten besser auf Bedrohungen reagieren.

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