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Need for Speed 5 im Test - Porsche Unleashed im Test

Für Porsche-Fans wird ein Traum wahr: Erstmals dürfen sie in einem Need-for-Speed-Rennspiel ausschließlich mit Karossen der weltberühmten deutschen Sportwagenschmiede die Driftgrenze ausloten.

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Ein Mann muß in seinem Leben ein Haus bauen, einen Sohn zeugen und einen Baum pflanzen - sagt zumindest eine asiatische Weisheit. Im modernen Deutschland existiert für das starke Geschlecht aber eher das Leitbild Villa kaufen, Supermodel heiraten und Porsche fahren. Das Problem dabei: Für Villa und Porsche fehlt meist das Geld, und ohne Haus und Auto läuft auch bei der Schönheit nix. Zumindest bei einem Dilemma kann Electronic Arts weiterhelfen. Schon für unter 100 Mark dürfen Sie in Need for Speed: Porsche Unleashed - dem inzwischen fünften Teil der Serie - mit über 80 Sportwagen aus dem schwäbischen Zuffenhausen Ihre Runden drehen.

Zurück zu den Wurzeln

»Runden drehen« ist eigentlich der falsche Ausdruck. Denn was viele Nee for Speed-Anhänger seit dem zweiten Teil vermißten, feiert nun endlich sein Comeback: Strecken, die statt im Kreis von A nach B durch herrliche Landschaften führen.

Im giftigen Porsche 911 Turbo 3.6 rasen wir über die Prachtstraßen der Côte d'Azur. Im giftigen Porsche 911 Turbo 3.6 rasen wir über die Prachtstraßen der Côte d'Azur.

Sie kommen also nicht mehr im Zwei-Minuten-Takt an den immer gleichen Stellen vorbei, was dem ganzen einen Hauch von Rallye-Flair verleiht. Die Designer gaben sich bei den insgesamt 14 in Europa angesiedelten Kursen alle Mühe, die Konzentration des Piloten von der eigentlichen Piste abzulenken. Tosende Wasserfälle, verschlafene Fischerdörfchen, wunderschön gestylte Waldstrecken oder düstere Industrieanlagen sind mit viel Detailliebe umgesetzt und sorgen damit für eine prächtige Kulisse. Zusammen mit den deutlich verbesserten Texturen und den wunderbaren Farb- und Lichtspielen auf der Strecke hat sich das Programm deshalb einen GameStar-Award für Prachtgrafik redlich verdient.

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