Gerade erst wieder wurden neue Lego-Sets für 2026 präsentiert. Das erst kürzlich dazu gestoßene aktuelle Zugpferd im Sortiment des dänischen Klemmbaustein-Herstellers fehlte dabei jedoch: Zu Star Trek gibt es bislang nur die Enterprise-D aus der Icons-Serie, Setnummer 10356 erstehen.
Und selbst die lässt sich gar nicht so leicht auffinden, war das Raumschiff in vielen Regionen doch in weniger als 48 Stunden restlos ausverkauft. Nachschub soll Anfang 2026 folgen - aber natürlich fragen sich Fans von Star Trek und Konstruktionsspielzeug schon jetzt, was danach kommt.
Ihr auch? Dann macht mit bei unserer Umfrage:
Spielset oder Ausstellungsmodell?
Für die Enterprise-D hat Lego bereits erste Minifiguren im Sternenflotten-Look produziert, die sind durch den Maßstab des über 3.600 Teilen großen und fast 380 Euro teuren Sets aber zum Draußenbleiben verdammt. Gut möglich also, dass als Nächstes jetzt Sets im Minifiguren-Maßstab folgen, etwa eine schmerzlicht vermisste Brücke.
Lego könnte auch wie bei ihren Piratenschiffen eins der ikonischen Designs aus Star Trek herunterdampfen und bespielbar machen. Ein direkter Nachfolger in der Bauweise und Komplexität wäre die ursprüngliche Enterprise NCC-1701 aus der klassischen Serie, die Captain Kirk und Mr. Spock zu ihren Fünfjahres-Missionen trug. Als Schiff, mit dem alles begann, genießt sie einen unantastbaren Kultstatus.
Eine Alternative innerhalb der Sternenflotte wäre die U.S.S. Voyager NCC-74656. Als Intrepid-Klasse, bekannt für ihre variablen Geometrie-Warpgondeln, bietet sie ein faszinierendes Baumerkmal, das in einem großen Set umgesetzt werden könnte:
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Star Trek Voyager: Solo-Entwickler nimmt uns mit auf einen Rundgang durch den wohl akkuratesten Nachbau des Raumschiffs
Aber natürlich gibt's auch noch andere spannende Schiffe und Strukturen, die Star-Trek-Kenner lieben. Die Raumstation Deep Space Nine etwa, die vor allem in Sachen Statik eine Herausforderung wäre. Oder die Raumschiffe von Klingonen und Romulanern, zwei der wichtigsten Trek-Völker. Der klingonische Bird of Prey könnte dabei aufgrund seiner kleineren, aber aggressiven Form eine preislich zugänglichere Option darstellen als die großen Vitrinenmodelle.
Und dann wären da natürlich noch die an geometrische Formen wie Würfel und Sphären angelehnte Borg-Raumschiffe, die bereits Klemmbaustein-Hersteller BlueBrixx mit der damaligen Lizenz umgesetzt hat. Auch Fans haben diese bedrohlichen Strukturen bereits nachgebaut. Ihr findet eine Vorstellung dazu genauso wie die privat nachgebildeten Voyager-Schauspieler und einen Artikel über Lizenzklone bei Klemmbausteinen im folgenden Kasten:
Legos Enterprise-D wird bald wieder lieferbar sein, doch der Blick geht schon jetzt in die Zukunft. Welches Schiff, welche Minifiguren und Szenen wollt ihr als Nächstes mit euren Händen erbauen? Stimmt ab und verratet uns in den Kommentaren, was ihr uns am dringendsten wünscht. Vielleicht liest Lego ja mit.
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