Wenn ich mein Leben lang nur noch eine Kamera verwenden dürfte, dann wäre es die Nikon Z f - mein Fazit nach 6 Monaten

Patrick hat seit über sechs Monaten eine Kamera im Gepäck – und möchte sie nie mehr missen. Dabei hat sie buchstäblich ihre Ecken und Kanten.

Autor Patrick hat sich die Kamera vor etwas mehr als sechs Monaten angeschafft – und bereut es nicht eine Sekunde. Autor Patrick hat sich die Kamera vor etwas mehr als sechs Monaten angeschafft – und bereut es nicht eine Sekunde.

Ich fotografiere seit 2017, mit kurzweiligen Pausen. Wenn ich heute in eine Zeitmaschine steigen und eine Sache beim Fotografieren von Anfang an besser machen könnte, hätte ich eine klare Antwort:

Lieber Patrick, geh bitte in einen Fotoladen und schaue dir die Kameras genau an. Nimm sie in die Hand, taste dich durch das Menü und schaue durch den Sucher.

Warum? Denn die technisch beste Kamera ist nicht automatisch die beste für einen selbst. Es ist die Kamera, die am meisten Spaß macht und dazu animiert, sie immer mitzunehmen. Das ist meine späte Erkenntnis.

Nach einigen Anhaltern bei diversen Kameras bin ich schließlich bei der Nikon Z f gelandet. Sie hat buchstäblich ihre Ecken und Kanten und genau das liebe ich so an ihr. Empfehlen kann ich das Schmuckstück aber trotzdem nicht uneingeschränkt.

Patrick Schneider
Patrick Schneider

Patrick hat ein Faible für Kameras entwickelt und bereits einige Modelle von Canon, Sony, Fujifilm, Ricoh und Nikon in den Händen gehalten. Dabei musste er feststellen, dass nicht unbedingt die Technik unter der Haube die Hauptrolle spielt, sondern das Gesamtbild. Diese Erkenntnis hätte unserem Autor einige Euronen erspart.

Nikon Z f: Was den Reiz für mich ausmacht

Die Nikon Z f fällt nicht ohne Grund auf. Sie ist an die 1982 auf den Markt gekommene, ikonische Nikon FM2 angelehnt. Sogar das alte Nikon-Logo ziert die Vorderseite der Kamera.

Das Gehäuse besteht aus einer robusten Magnesiumlegierung. Die wunderschönen Drehknöpfe sind zudem aus Messing gefertigt und weisen mit der Zeit eine Patina auf, die dem Material eine natürliche Alterung verleiht.

Die hochwertige Verarbeitung von Nikon spürt und hört man – mit jedem Drehen der Räder oder Knipsen eines Bildes. Das Geräusch beim Auslösen ist einzigartig und erinnert an das eines alten Fotoapparats. In der Praxis möchte ich die vielen Knöpfe an meiner Kamera beim Fotografieren nicht mehr missen. Ich habe mich so sehr an die Bedienung mit den Drehrädern gewöhnt, dass mir jede andere Handhabung wie ein Downgrade erscheint.

Glücklicherweise hat Nikon sogar daran gedacht, einen physischen Umschalter für die Schwarz-Weiß-Fotografie zu verbauen. Für mich ist das alleine schon fast ein Kaufgrund und findet bei mir sehr häufig Verwendung.

Das kleine Display mit der Anzeige der aktuell eingestellten Blende ist ebenfalls eine schöne Ergänzung. Einzig ein Joystick würde das Gesamtbild weiter abrunden.

Alles wirkt wie aus einem Guss und fühlt sich an wie eine wunderschöne alte Kamera, die in die Moderne übertragen wurde – inklusive der potenziellen Nachteile.

Einen vergleichsweise ordentlichen Kameragriff sucht man bei der Z f nämlich vergebens. Das sorgte bei mir, wie bei vielen anderen auch, vor dem Kauf für Unbehagen. »Wie macht sich dieser Umstand mit der Zeit?«

Was mich betrifft, habe ich selbst mit größeren Objektiven nicht das Verlangen, einen Extra-Kameragriff an die Kamera zu schnallen. Bei einem sehr langen Teleobjektiv kann die Geschichte allerdings anders aussehen. Das konnte ich (noch) nicht testen.

Auch mit einem größeren Objektiv habe ich bislang keine Probleme. Auch mit einem größeren Objektiv habe ich bislang keine Probleme.

Generell liegt nahezu jede andere Kamera mit einem ordentlichen Griff besser in der Hand. Das liegt unter anderem auch an der Größe (144 x 103 x 49 Millimeter) und dem Gewicht der Kamera von etwa 710 Gramm (inklusive Speicherkarte und Akku). Je nach Objektiv wird es dann noch einmal schwerer.

Für ebenfalls teils hitzige Diskussionen sorgte die Entscheidung des Herstellers für das Klapp-Schwenk-Display (2,1 Millionen Bildpunkte), das ich persönlich sehr schätze. Ich fotografiere oft bodennah und ein solches Display sorgt hier für eine Menge Komfort, da ich mich ansonsten hinlegen müsste.

Am OLED-Sucher mit rund 3,69 Millionen Bildpunkten habe ich ebenfalls nichts auszusetzen. Er ist schön groß, hell und scharf.

Genug zur Optik. Was verbirgt sich im Inneren der Kamera?

Klassische Hülle, modernes Herz

Wer glaubt, die Nikon Z f sei nur eine Hommage an alte Kamerazeiten, irrt sich. Unter der Haube verbirgt sich eine top ausgestattete Kamera mit einem Vollformatsensor, der 24,5 Megapixel liefert.

Es handelt sich zwar um den gleichen Sensor wie bei der Nikon Z6 II, allerdings wird dieser bei der Z f von einem verbesserten Prozessor flankiert, was zu einer schnelleren Signalverarbeitung führt.

Die Z f verfügt zudem über einen hervorragenden Autofokus, der Gesichter, Augen, Fahrzeuge und Tiere in der Regel zuverlässig erkennt. Selbst in der kleinen Tierwelt sorgt der Autofokus dank des 3D-Trackings, das von den wesentlich teureren Modellen Nikon Z8 und Z9 vererbt wurde, für beeindruckende Ergebnisse bei der Motiverfassung und -verfolgung.

Hinweis: Wenn ihr die Bilder in voller Auflösung angezeigt bekommen möchtet, klickt auf das Bild und wählt anschließend im Pop-up-Fenster unten links »In Originalgröße anzeigen« aus.

In diesem Zusammenhang sind weitere Eigenschaften wichtig zu erwähnen:

  • Serienbildgeschwindigkeit: Die Nikon Z f unterstützt bis zu 14 RAW- und 30 JPEG-Aufnahmen pro Sekunde. Das ist mehr als ausreichend für mich.
  • Pre-Release Capture: Ein Segen! Mit dieser Funktion werden (JPEG-)Bilder bis zu einer Sekunde vor dem eigentlichen Auslösen zwischengespeichert. Nach dem Durchdrücken des Auslösers werden die Bilder schließlich gespeichert. Das ist besonders bei flüchtigen Momenten oder sich schnell bewegenden Tieren ein mächtiges Werkzeug (siehe Bilder oben).
  • Bildstabilisierung (VR): Die Kamera bietet eine effektive 5-Achsen-Bildstabilisierung (IBIS) mit bis zu 8,0 Stufen und einer sogenannten Fokusmessfeld-VR. Letztere optimiert die Stabilisierung auf den fokussierten Bereich. Dieses Feature hat also ebenfalls Einfluss auf das Ergebnis.
  • Akkulaufzeit: Das hängt natürlich von der Nutzung ab. Im Internet kursieren Zahlen zwischen 350 und 400 Bildern. Ich habe die Bilder zwar nicht gezählt, aber mit der Kamera bin ich bisher sicher durch den Tag gekommen (etwa vier bis sechs Stunden mit Pausen dazwischen). Meistens verwende ich allerdings nur den Sucher, sodass der LCD-Bildschirm zugeklappt bleibt.

Wie sieht es mit der Low-light-Performance aus? In diesem Bereich hat mich die Z f bislang ebenfalls nicht im Stich gelassen. Selbst bei starker Dunkelheit funktioniert der Autofokus weitgehend ohne Probleme, die Motiverkennung allerdings nicht.

Die Bildqualität ist hervorragend, der Dynamikumfang beeindruckend und das Rauschverhalten selbst bei hohen ISO-Stufen gut zu händeln.

Bei ISO 12800 ist Bildrauschen zwar erkennbar, aber noch absolut im grünen Bereich, während es bei ISO 25600 deutlicher wird. Die Bilder sind mit Abstrichen und je nach Einsatzzweck durchaus zu gebrauchen.

110 Prozent Spaß dank einer einmaligen Funktion

Wer alles aus der Z f herauskitzeln möchte, kauft sich ein Objektiv, das ausschließlich manuelles Fokussieren unterstützt, also ohne Autofokus.

Damit fühlt sich das Fotografieren mit der Nikon-Kamera noch retroartiger an. Es wirkt wie ein Cheatcode, um den Spaßregler zu überdrehen. Das liegt unter anderem an einem cleveren Feature, das es bislang nur bei Nikon gibt.

Die Motiverkennung funktioniert nämlich auch bei Objektiven, die nur manuell fokussieren.

Fokussiert ihr mit der Nikon Z f manuell, erhaltet ihr Feedback, sobald das Motiv scharf gestellt ist. Fokussiert ihr mit der Nikon Z f manuell, erhaltet ihr Feedback, sobald das Motiv scharf gestellt ist.

Was bedeutet das konkret? Beim manuellen Fokussieren werden Gesichter, Augen, Tiere und andere Motive erkannt und grau umrandet. Sobald das Motiv scharf gestellt ist, wechselt das Feld ins Grüne.

Besonders in der Porträtfotografie sorgt diese Funktion für kleine Freudensprünge. Jeder, der schon einmal versucht hat, das Auge beim manuellen Fokussieren scharf ins Bild zu bekommen, weiß, wovon ich rede.

Aber Achtung! Ihr könnt nicht einfach ein beliebiges MF-Objektiv an die Kamera schrauben und von dieser Funktion profitieren (was schade ist). Das Objektiv benötigt einen elektronischen Kontakt, wie ihn die Objektive von Voigtländer haben.

Was (mich) an der Z f stört und warum sie keine klare Empfehlung ist

Das Handling

Ich nehme mir beim Fotografieren Zeit und mache mir keinen Stress. Somit liegt mir die Bedienung der Z f besonders gut. Allerdings bin ich mit nahezu jeder anderen Kamera schneller.

Warum das für mich trotzdem kein Nachteil ist, liegt an meinen Ansprüchen. Ich fotografiere hauptsächlich für mich und schalte dabei ab, fast wie bei einer Meditation. Kundenaufträge oder stressige Shootings kommen bei mir nicht vor.

Ausnahmen bestätigen die Regel. Kürzlich habe ich auf der Hochzeit meiner Schwester fotografiert und musste schnell merken, dass die gewohnte Arbeit mit den Drehrädchen in Situationen, in denen schnelle Reaktionen erforderlich sind, für Stress sorgt. Also habe ich teilweise den Automatikmodus benutzt oder meine Zweitkamera.

Zum »Arbeiten« empfinde ich das Handling daher als suboptimal. Natürlich können sämtliche Einstellungen von den Drehrädern umbelegt werden, aber dafür kauft vermutlich niemand eine Z f.

Ergonomie

Im Internet gibt es viele negative Stimmen zur Ergonomie der Z f, die sich auf den fehlenden respektive kleinen Griff beziehen. Diese Stimmen haben (zum Teil) Recht. Mich stört es allerdings kaum, da ich die Kamera um den Hals trage und in der Regel mit beiden Händen festhalte.

Eine Herausforderung wird es allerdings, wenn ein langes Teleobjektiv daran geschraubt wird. Hier schafft der optional erhältliche Kameragriff potenziell Abhilfe.

Mein Tipp: Wenn ihr mit dem Kauf der Kamera liebäugelt, nehmt euch die Zeit und stattet eurem Händler des Vertrauens einen Besuch ab.

Fehlende Funktionsknöpfe

An der Vorderseite der Kamera befindet sich genau ein Funktionsknopf. Das war's. Wenn ihr Freunde von Shortcuts seid, wird euch dieses Modell von Nikon nicht gefallen.

Zudem gibt es keine Profile, die sich per Tastendruck oder über ein Rädchen aktivieren lassen. Wenn ihr also für verschiedene Situationen vordefinierte Einstellungen vornehmen und mit einem Tastendruck abrufen möchtet, dann sucht euch besser eine andere Kamera.

Ricoh GR III
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Dank eines großen APS-C-Sensors schießt die Ricoh GR III Fotos in Systemkamera-Qualität. Ihr müsst allerdings mit nur einer Brennweite zurechtkommen.
Canon G7X Mark III
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Der große 1-Zoll-Typ-Sensor in Kombination mit einem lichtstarken Zoom-Objektiv, sorgt dafür, dass ihr für jede Situation gewappnet seid.
Sony RX100 VII
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Einer der besten Kompaktkameras auf dem Markt, mit rasantem Autofokus und eingebauten elektronischen Sucher. Dank eines 8x-Zooms entgeht euch auf Reisen kein Moment.

ISO-Automatik

Bei den ganzen Dreh- und Einstellrädern fehlt eines: die ISO-Automatik. Dafür muss ich entweder ins Menü gehen oder eine Taste umbelegen.

Betrachtet man das Gesamtbild, wirkt diese Entscheidung ziemlich inkonsequent. Ich habe diese Funktion auf den AE-L/AF-L-Knopf gelegt.

Zum Filmen bedingt geeignet

Ich setze die Kamera auch zum Filmen ein, allerdings ausschließlich für Szenen, bei denen ich in die Kamera spreche. Die Kamera sitzt auf einem Stativ und filmt mich in 4K mit 30 FPS. Hierbei hilft mir das Klapp-Schenk-Display enorm.

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Die Kamera habe ich mir in erster Linie als Fotokamera und nicht als Hybrid-Kamera angeschafft, wie es sicherlich viele andere getan haben. Der Vollständigkeit halber möchte ich trotzdem auf ein paar Stolperfallen beim Filmen mit der Kamera eingehen.

  • Beim Filmen mit 4K und 60 FPS wird das Bild auf das 1,5-fache zugeschnitten (Crop), ähnlich wie bei einem APS-C-Sensor.
  • Wie bei einigen anderen Kameras in diesem Preisbereich (etwa ohne Stacked-Sensor) tritt der Rolling-Shutter-Effekt bei der Verwendung des elektronischen Verschlusses auf. Allerdings tritt dieser Effekt vorrangig bei schnellen Kameraschwenks oder raschen Bewegungen des Motivs auf.
  • Nach 125 Minuten ist Schluss mit Filmen, selbst wenn der Akku noch durchhält.
  • Der Einschub für die SD-Karte befindet sich an der Unterseite der Kamera. Das ist ungünstig, wenn die Kamera auf einem Stativ sitzt und die Speicherkarte entnommen werden soll. Das geht nur sehr schwergängig.
  • Die Kamera ist eindeutig nicht als Videokamera konzipiert (wieder das Thema Ergonomie).

Was ist der Rolling-Shutter-Effekt? Je nach Art des Sensors werden Bilder Zeile für Zeile auf den Sensor geschrieben. Dieses Vorgehen kann zu einer Verzögerung zwischen den Bildbereichen oben und unten führen. Die Folge sind verzerrte oder verformte Linien, Rotationen oder schnell bewegende Objekte (etwa bei Kameraschwenks). Am einfachsten lässt sich dieses Problem im Wald bei Bäumen oder vor einem Ventilator nachstellen.

Trotz allem bringt die Kamera einige beeindruckende Spezifikationen auf Papier. So sind neben 4K mit 60 FPS auch Slow-Motion bei Full HD mit 120 FPS möglich. Zudem könnt ihr zwischen 8 Bit, 10 Bit (HEVC/H.265) sowie HLG oder dem Nikon-typischen LOG-Profil N-Log wählen – für mehr Flexibilität in der Nachbearbeitung.

Spezifikationen
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MerkmalSpezifikation
KameratypSpiegellose Systemkamera (DSLM)
ObjektivanschlussNikon Z-Bajonett
SensorCMOS, Vollformat (35,9 x 23,9 mm, FX-Format)
Auflösung24,5 Megapixel
Maximale Bildauflösung6.048 x 4.032 Pixel (FX), 3.984 x 2.656 Pixel (DX)
ISO-Empfindlichkeit100–64.000 (erweiterbar auf 204.800)
BildprozessorExpeed 7
SerienbildgeschwindigkeitBis zu 30 Bilder/Sek. (JPEG, 12-Bit-RAW)
Autofokus273 Messfelder, AF-Messbereich: -10 bis +19 LW
SucherElektronischer OLED-Sucher, 3,69 Mio. Bildpunkte, 0,8x Vergrößerung, 100 Prozent Bildfeld
Monitor3,2 Zoll (8 cm) neig- und drehbar, Touchscreen, 2,1 Mio. Bildpunkte
Bildstabilisierung5-Achsen-Sensor-Shift (IBIS), bis zu 8.0 Blendenstufen
Verschlusszeiten1/8.000 s – 30 s, elektronisch und mechanisch
BlitzExtern (Blitzschuh)
Videoaufnahme4K (3.840 x 2.160) bis 60p, Full HD bis 120p, H.264/H.265
DateiformateJPEG, RAW (NEF, 12/14 Bit), TIFF
SpeichermedienSD, SDHC, SDXC (UHS-II), microSD, microSDHC, microSDXC
SchnittstellenUSB 3.2, HDMI, Kopfhörer, Mikrofon, Bluetooth, WLAN
AkkuEN-EL15c/b/a, 2.280 mAh
Gehäuseabmessungen144 x 103 x 49 mm
Gewicht710 Gramm (mit Speicherkarte und Akku)
WetterfestigkeitStaub- und Spritzwasserschutz
BesonderheitenPixel-Shift (bis 96 MP), retro-inspiriertes Design, 7 Farbvarianten, Sensorreinigung
Straßenpreis1800 Euro bis 2100 Euro

Fazit: Es braucht für mich keinen Nachfolger der Z f

Patrick Schneider

Die Nikon Z f wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit meine letzte Z f sein. Es gibt zwar vereinzelt Punkte, die einer Verbesserung würdig sind, die ich beim täglichen Gebrauch zumindest für meinen Einsatzzweck aber nicht spürbar vermisse.

Besonders die Haptik der Kamera macht mir viel Freude und treibt mich immer wieder nach draußen, um Fotos zu schießen. Die Bildqualität ist zudem hervorragend, der Autofokus arbeitet zuverlässig und selbst bei schwierigen Lichtbedingungen kann ich mich auf die Kamera verlassen.

Mir fällt kein Grund ein, warum ich für einen potenziellen Nachfolger noch einmal 2.000 Euro oder mehr ausgeben sollte. Die Kamera bringt alles mit, was ich brauche, und für den Rest bin ich bereit, die genannten Kompromisse zugunsten des Spaßes einzugehen.

Das alles kann und wird sicherlich nicht auf andere Personen zutreffen. Das fängt schon beim Retrodesign mit seinen übernommenen Schwächen an.

Wer sich aber für eine solche Kamera begeistern kann, wird sicherlich viel und lange Freude daran haben.

Jetzt interessiere ich mich für eure Meinung zum Thema Kameras! Mit welcher Kamera seid ihr unterwegs und warum? Gibt es eine Kamera oder ein Objektiv, das ihr nie wieder hergeben würdet, oder sind die Geräte für euch nur Werkzeuge, die einen bestimmten Zweck erfüllen? Schreibt mir eure Meinung gerne unten in die Kommentare!

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