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Die Open World von Ostwind: Die Legende von Khiimori simuliert Pferdezucht so realistisch, dass ihr über mehrere Generationen hinweg das perfekte Reittier heranzieht

Auf unserer FYNG-Show im Rahmen der gamescom haben die Entwickler von Ostwind: Die Legende von Khiimori neue Details zu ihrem kommenden Pferdespiel verraten. Besonders bei der Pferdezucht wurde viel Wert auf Realismus gelegt.

Noch diesen Herbst soll das neue Ostwind-Spiel erscheinen. Die Pferdezucht wird wohl eine wichtige Rolle spielen. Noch diesen Herbst soll das neue Ostwind-Spiel erscheinen. Die Pferdezucht wird wohl eine wichtige Rolle spielen.

Pferdespiele haben momentan scheinbar Konjunktur. Zumindest legen das die beeindruckenden Spielerzahlen nahe, die Mitte letzten Monats der japanische Pferderenn-Manager Umamusume: Pretty Derby auf Steam erreichte und dessen Clips mehrere Wochen die Social-Media-Feeds beherrschten.

Noch dieses Jahr will das Münchner Studio Aesir Interactive auf diesen Trend aufsatteln und mit dem Abenteuerspiel Ostwind: Die Legende von Khiimori im November den dritten Teil seiner erfolgreichen Ostwind-Reihe veröffentlichen. Im neuesten Ableger verschlägt es euch als junge Kurier-Reiterin in die Mongolei des 13. Jahrhunderts, wo ihr gemeinsam mit euren Tieren die weitläufige Steppenlandschaft erkundet und der Pferdezucht nachgeht.

Vor allem letztere Mechanik soll im neuen Ostwind eine große Rolle spielen, denn Pferde waren damals quasi der Lebensmittelpunkt der Mongolen. Während unserer großen FYNG-Bühnenshow auf der gamescom haben uns die Entwickler mehr darüber verraten, wie die Pferdezucht in Khiimori abläuft.

Video starten 4:00 4 unkommentierte Minuten Open-World-Gameplay aus dem mittelalterlichen Ostwind-Spiel sind pure Meditation

Laut Aesirs PR-Manager Adriano Nicolosi habe das Entwicklerteam bei der Umsetzung des Zuchtprogramms den Fokus auf Realismus gelegt. So könnt ihr eure Pferde über Generationen hinweg etwa mit dem Ziel eines bestimmten Aussehens (Fell-Farbe) züchten oder den bestimmten Attributen den Vorrang geben.

Wollt ihr etwa Pferde mit dem höchstmöglichen Agilitätswert haben, dann müsst ihr gezielt über mehrere Generationen Tiere mit hoher Agilität zusammenwerfen und sie auch im Hinblick auf dieses Attribut trainieren. Nur dann kämen am Ende die bestmöglichen Gene zum Vorschein. Ähnlich funktioniert die Zucht auch bei Attributen wie Stärke oder Kälteresistenz.

Im Early Access könnt ihr euren Pferden zwar noch keine selbstgewählten Namen geben, in der finalen Spielversion soll dieses Feature aber noch implementiert werden.

Entwickelt wird das Spiel in Unreal Engine 5. Die offene Spielwelt soll euch viele verschiedene Landschaftstypen bieten; denn auch die echte Mongolei ist sehr weitläufig. Von grasbewachsenen Steppen, über verschneite Gebirgszüge bis hin zur unbarmherzigen Wüste Gobi werdet ihr all das im Spiel wiederfinden. Die Entwickler betonen, sogar reale landschaftliche Sehenswürdigkeiten aus der Mongolei im Spiel implementiert zu haben.

Bis ihr selbst losreiten dürft, müsst ihr euch allerdings noch ein paar Wochen gedulden; Die Legende von Khiimori soll voraussichtlich am 04. November 2025 in den Early Access starten. Nach dem PC-Release soll später auch noch eine Konsolenversion nachgeliefert werden.

In der obigen Linkbox findet ihr noch mehr spannende Ankündigungen und Videos direkt von der gamescom.

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