Pferde sind in Spielen gerne mal nur schnöde Fortbewegungsmittel. Selbst dann, wenn sie wie bei Red Dead Redemption 2 unglaublich gut aussehen, bleiben sie oft im Hintergrund. Ihr füttert sie, pflegt sie und verbessert eure Reitkünste, das Zentrum von Handlung und Gameplay-Action liegt aber meist trotzdem woanders.
Nicht so beim Open-World-Spiel Die Legende von Khiimori, das am 3. März 2026 in den Early Access startet. Das Spiel von Aesir Interactive und Nightingames lässt euch nämlich in die Rolle einer mongolischen Reiterin und Pferdezüchterin schlüpfen - es dreht sich also wirklich alles um die behuften Gefährten.
Davon überzeugen könnt ihr euch als Pferdefreunde und Open-World-Enthusiasten schon jetzt über eine Gratis-Demo bei Steam.
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4 unkommentierte Minuten Open-World-Gameplay aus dem mittelalterlichen Ostwind-Spiel sind pure Meditation
Kostenlose Demo für Open-World- und Pferde-Fans
Die Demo ist noch bis zum 30. November spielbar und umfasst einen etwa 90-minütigen Vorabzugang. Der soll euch einen ersten Überblick zu den Mechaniken und der optisch ansprechenden Spielwelt geben.
Enthalten sind der Beginn der Reise, sowie zahlreiche Quests, die euch Waren ausliefern oder wichtige Nachrichten überbringen lassen. Ihr spielt nämlich eine berittene Botin in der Mongolei des 13. Jahrhunderts, sodass ihr zu Pferde wilde und gefährliche Landschaften überwinden müsst.
Anders lassen sich die weiten, kargen und unwirtlichen Strecken kaum überwinden, sodass die Reittiere weit mehr als nur treue Freunde sind. Sie sind überlebenswichtig für die Menschen. Ihr reitet aber nicht nur, sondern kümmert euch auch um eure Pferde und behaltet ihre Gesundheit, Ausdauer und Stimmung im Auge. Ihr braut Medizin, verbessert euch und eurer Reittier und setzt auch auf Handel oder Zucht.
Um in der Wildnis zu überleben, müsst ihr nicht nur clever vorgehen, sondern euch auch mit Pfeil und Bogen gegen wilde Tiere verteidigen, Nahrung und Vorräte sammeln oder jagen gehen.
Pferde, die sogar Red Dead Redemption Konkurrenz machen
Die vielfältigen Landschaften der Mongolei sollen euch in der Unreal Engine 5 nicht nur optisch beeindrucken, egal, ob es durch eine sengend heiße Wüste und karges Steppenland oder über frostige Berggipfel und Steilklippen geht. Weil Wetter und Umgebung auch zur Gefahr werden können, müsst ihr eure Routen stets sorgefältig planen und eure Pferde entsprechend auswählen und trainieren.
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»Pferdeanimation auf einem neuen Level« - Nächstes Ostwind-Spiel setzt auf Realismus und Open World
Hier sollen der Realismus und der Fokus auf die Reittiere ins Spiel kommen: Ihr arbeitet so mit den Tieren, dass ihr ihre natürlichen Stärken weiter verbessert und kombiniert und stärkt diese zudem mit Hilfe von Zucht über Generationen hinweg. Auch optisch wurde sehr auf Vielfalt und Detailfokus geachtet, sodass die Pferde möglichst authentisch dargestellt werden.
Die Legende von Khiimori ist übrigens nicht länger Teil der Ostwind-Reihe, falls euch der Name etwas sagt, sondern ein unabhängiges Spiel und stammt von einem deutschen Entwickler.
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