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Pacific Fighters im Test - Akurater Flugsimulator mit vielen Längen

Detaillierte Flugzeuge, knackige Gegner: Als Kampfpilot im Pazifik erleben Sie mit Pacific Fighters kernige Luftgefechte auf hoher See - wenn Sie bis zum ersten Gegner auch tatsächlich wach bleiben können.

von Mick Schnelle,
25.10.2004 16:23 Uhr

Der russische Entwickler Oleg Maddox ist ein wahres Verkaufsgenie: Bereits zum dritten Mal bringt er seine Flugsimulation zum Vollpreis an den flugwilligen Spieler, Pacific Fighters heißt das Werk diesmal. Hauptunterschied zu den Vorgängern IL-2 Sturmovik und Forgotten Battles: Ein komplett neues Szenario samt dazugehöriger Flugzeuge. Statt an der Ostfront kämpfen Sie diesmal in den Lüften des Pazifik-Kriegs zwischen 1941 und 1945.

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Dèja vu

Die B-29 Bomber haben wir erwischt. Der rechts gerät jetzt schon ins Trudeln und wird abstürzen.Die B-29 Bomber haben wir erwischt. Der rechts gerät jetzt schon ins Trudeln und wird abstürzen.

Der »Das kenne ich doch noch«-Effekt stellt sich augenblicklich nach Programmstart ein: Sämtliche Menüs gleichen denen der Vorgänger wie eine Zero der anderen. Nur dass Sie sich diesmal aussuchen dürfen, ob Sie auf japanischer, amerikanischer oder australischer Seite in den Krieg fliegen wollen. Das entsprechende Fluggerät wird natürlich mitgeliefert: Statt Messerschmitts und Sturmoviks, liefern die Entwickler rund 40 neue Maschinen, die das gesamte Repertoire fernöstlicher, britischer und amerikanischer Ingenieurskunst der 40er-Jahre widerspiegeln: Darunter die legendäre Zero, Val, Dauntless, Corsair und sogar fette B-29-Bomber. Alle gibt's in diversen Modifikationen, die sich teilweise nur in der Bewaffnung unterscheiden. Ebenfalls neu: Flugzeugträger, die mal als Ihre Basis oder als Angriffsziel herhalten müssen.

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