1:30
Path of Exile 2 kündigt mit Trailer endlich den Free to Play-Start an
Das Ende des Early Access ist offiziell in Sicht: Grinding Gear Games hat im Rahmen der Gamescom den finalen Veröffentlichungstermin für Version 1.0 von Path of Exile 2 festgezurrt. Am 11. Dezember 2026 verlässt das düstere Action-Rollenspiel den Early Access und feiert seinen vollen Launch.
Gleichzeitig fällt auch die letzte Einstiegshürde weg: Mit dem 1.0-Release ist Path of Exile 2 für alle Spieler kostenlos als Free2Play-Titel spielbar. Wer bisher gezögert hat, weil der Zugang an den Kauf kostenpflichtiger Supporter-Packs gebunden war, darf ab Mitte Dezember völlig gratis loslegen.
Schwerter und Wirbelwind im neuen Gameplay
Der Ankündigungs-Trailer liefert aber nicht nur das finale Datum, sondern zeigt auch handfeste spielerische Neuerungen: Mit dem 1.0-Launch finden endlich Schwerter ihren Weg ins Waffenarsenal.
Und mit den Klingen kehrt ein absoluter Klassiker zurück: Cyclone. Der berüchtigte »Spin-to-Win«-Angriff, mit dem sich PoE-Veteranen schon seit Jahren durch Horden von Monstern wirbeln, feiert im Nachfolger sein Comeback.
Dazu gewährt das Video erste Blicke auf weitere Schwert-Fähigkeiten, darunter eigene Flicker-Manöver und Attacken, die an den Bosskampf gegen Graf Geonor angelehnt sind.
Zuvor hatten die Entwickler mit Patch 0.5.0 das Fundament für das Endgame gelegt. Vor dem 1.0-Launch im Dezember stehen noch kürzere Event-Ligen und die ExileCon im November an, auf der die Entwickler letzte Details zum Kampagnen-Finale und zur Post-Launch-Roadmap vorstellen werden.
Das war übrigens erst der Anfang: Wir haben auf der gamescom einen Termin mit Game Director Jonathan Rogers vereinbart, um ihm alle brennenden Fragen zum anstehenden Release und den neuen Inhalten zu stellen. Freut euch also darauf: Gegen Ende der Woche liefern wir euch noch deutlich mehr frischen Content, Eindrücke und Hintergründe zu Path of Exile 2 hier auf GameStar.de.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.