Genau wie GTA 5 hat The Witcher 3 mittlerweile so viele Jährchen auf dem Buckel, dass es sogar schon zum zweiten Mal eine Neuauflage spendiert bekommt. Die hat CD Projekt Red im Rahmen der diesjährigen Opening Night Live zum Auftakt der gamescom 2026 angekündigt – und besonders cool: The Witcher 3: Remastered erscheint bereits am 29. September 2026 für sämtliche Current-Gen-Plattformen inklusive Nintendo Switch 2.
Was steckt alles in The Witcher 3: Remastered?
Im just enthüllten Trailer zum neuen Addon Songs of the Past taucht das Remaster mehr als Nachklapp auf inklusive langer Feature-Liste. Und weil wir findige Füchse sind, haben wir auf die Pause-Taste gehämmert und sämtliche Neuerungen rausgearbeitet, die die Neuauflage mit sich bringt.
Technische Verbesserungen von The Witcher 3: Remastered
- Das Wichtigste zuerst: The Witcher 3 bekommt auf dem PC Path Tracing, falls ihr euren Rechner mal so richtig zum Glühen bringen wollt. Dadurch wurde schon Cyberpunk 2077 zu einem der schönsten Spiele überhaupt.
- Auch das Raytracing wird mit Ray Reconstruction 4.5, Haar-Raytracing und nativem DX12 ordentlich aufgepeppt.
- The Witcher 3 bekommt ein Upgrade auf DLSS 4.5 beziehungsweise FSR 4.
- Es gibt Cross Platform Mod Support.
- Euch erwarten jede Menge grafische Verbesserungen in der globalen Beleuchtung, der Volumenstreuung, den Shadern, dem Pflanzenbewuchs und Motion Blur samt HDR.
- Support für PlayStation 5 Pro.
- CD Projekt spricht auch von exklusiven Features für die Nintendo Switch 2. Warten wir mal ab, was sich dahinter verbirgt.
- Sämtliche Hexerzeichen bekommen neue Effekte.
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The Witcher 3: Songs of the Past zeigt endlich echtes Gameplay! Und enthüllt ein gigantisches Remaster des Hauptspiels
Spielmechanische Verbesserungen von The Witcher 3: Remastered
- The Witcher 3 bekommt einen Skilltree. Ihr wählt eure Skills nicht länger aus einer drögen Perkliste. Das könnte sich gravierend aufs Balancing des Spiels auswirken.
- Das Monsterverhalten wurde verbessert. Hier wissen wir noch nicht, was das konkret bedeutet.
- Der Fotomodus bekommt neue Features.
- Per Transmogrifikation könnt ihr das Aussehen eurer Rüstungen und Waffen jetzt frei auswählen.
- Immersive Meditation – wir spekulieren mal, dass ihr nicht länger nur im Menü per Meditation die Zeit vorspult, sondern das Ganze jetzt in der Spielwelt selbst umgesetzt wird, wie damals in The Witcher 1.
- Es soll ein neues Quest Tracking und generell ein verbessertes User Interface geben.
- Neue Accessibility Features.
- Verbesserte Animationen in den Kämpfen, beim Laufen und zu Pferd.
- Plötze soll sich jetzt generell geschmeidiger reiten.
- Das Looten wird überarbeitet. Wie genau, wissen wir aktuell noch nicht.
Vor allem das veränderte Skill-System könnte sich stark auf die bisherige Balance des Hauptspiels auswirken. Darüber hinaus erwarten euch vor allem optische sowie Komfort-Verbesserungen.
Was kostet das Remaster von The Witcher 3?
Und jetzt gibt's gute Nachrichten: Falls ihr bereits irgendeine Version von The Witcher 3 digital besitzt, bekommt ihr das Remaster komplett kostenlos als Update geschenkt. Und selbst wenn ihr die beiden Addons nie gekauft habt, stecken sie trotzdem im Paket. Zur Kasse gebeten werden also nur die Leute, die The Witcher 3 bisher nie erworben haben – dann zahlt ihr 50 Euro auf Steam.
Mit ein bisschen Glück landet The Witcher 3 bis zum Release des Remasters Ende September nochmal im Steam Sale. Idealerweise greift ihr dann zu, um das Remaster quasi gratis obendrauf zu bekommen.
Im Ankündigungstrailer zeigt CD Projekt auch erstes Gameplay des brandneuen Addons Songs of the Past, das übrigens exklusiv für die Remastered-Variante erscheint. Eure alte PS4-Fassung wird also nicht genügen, um die neuen Inhalte zu spielen. Das nur als kleine Warnung.

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