Nie wieder Payback-Karte: So sammelt ihr mit eurer Sparkassen-Karte nebenbei Punkte

Seit Juli kooperiert die Sparkasse mit Payback – das soll das Punktesammeln erleichtern.

Mit eurer EC-Karte könnt ihr jetzt Paybackpunkte sammeln – wenn eure Zweigstelle schon mitmacht. (Bildquelle: Sparkasse) Mit eurer EC-Karte könnt ihr jetzt Paybackpunkte sammeln – wenn eure Zweigstelle schon mitmacht. (Bildquelle: Sparkasse)

Payback-Karte? Und das Gefummel im Portemonnaie beginnt. Wenn ihr Sparkassen-Kunden seid und beim Einkaufen Payback-Punkte sammelt, dann gibt es jetzt eine gute Nachricht für euch.

Die Payback-Punkte könnt ihr jetzt quasi nebenbei mit eurer EC-Karte sammeln. Wie das geht, erfahrt ihr hier.

Die Sparkasse kooperiert mit Payback

Seit dem 1. Juli 2025 könnt ihr mit eurer Sparkassenkarte bequem Payback-Punkte sammeln. Allerdings startet das Programm regional, ihr müsst also zuerst überprüfen, ob eure Sparkasse schon dabei ist. Das gab die Sparkasse in einer Pressemitteilung Ende Juni bekannt.

Payback ist mit 34 Millionen Kunden das größte und bekannteste Bonusprogramm in Deutschland. Bisher könnt ihr die Punkte über eine separate Karte sammeln. Die soll mit der Kooperation – zumindest für Sparkassen-Kunden – unnötig werden.

Dafür müsst ihr lediglich mit eure Sparkassen-Konto mit eurer Payback-Konto verbinden.

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So sammelt ihr mit eurer EC-Karte von der Sparkasse Payback-Punkte

Um eure EC-Karte mit eurem Payback-Konto zu verbinden, geht ihr folgendermaßen vor:

  1. Klickt hier, um auf die Seite der Sparkasse zu kommen.
  2. Scrollt nach unten zu Sie möchten Ihre Sparkassen-Card mit PAYBACK verknüpfen?
  3. Klickt auf Jetzt verknüpfen und gebt die Postleitzahl eurer Sparkassenfiliale ein.
    Jetzt findet ihr heraus, ob die Niederlassung eurer Sparkasse bereits bei dem Payback-Programm mitmacht.
  4. Klickt auf Sparkassen-Card mit PAYBACK verknüpfen und gebt die Daten eures Online-Bankings ein.
  5. Dort könnt ihr dann eure Karte mit eurer Payback-Kundennummer und eurem Passwort mit Payback verknüpfen.

Für den Payback-Bonus zahlt ihr mit euren Daten

Verbraucherschützer warnen schon länger: Bei Bonusprogrammen oder auch mit den Einkaufs-Apps von Supermärkten und Discountern zahlt ihr für ein paar Prozente mit euren Daten, aus denen Kundenprofile erstellt werden können. Der NDR schreibt hierzu:

Je öfter die Karte eingesetzt wird, desto genauer lässt sich das individuelle Konsumverhalten nachverfolgen.

Die Sparkasse betont allerdings in ihrer Pressemitteilung, dass lediglich nötige Informationen vom Kreditinstitut an Payback übermittelt werden, etwa:

  • die Payback-Nummer
  • das Buchungsdatum der Zahlung
  • eingelöste Coupons und der daraus errechnete Payback-Punktewert

Was meint ihr dazu? Sammelt ihr Payback-Punkte und profitiert ihr von der Kooperation mit der Sparkasse? Oder verzichtet ihr bewusst auf solche Dienste? Schreibt uns eure Meinung und Erfahrungen in die Kommentare!

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