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Seite 2: Perimeter im Test - Voxel-Strategiespiel mit flexibler Landschaft

Saft fürs Schild

Energie ist die einzige Ressource der drei Parteien in Perimeter. Ähnlich wie die Protoss in StarCraft errichten Sie Generatoren, die nahe Gebäude mit Saft versorgen.

Stellenweise stören Grafikfehler (dunkle Flächen). Stellenweise stören Grafikfehler (dunkle Flächen).

Diese Stromerzeuger müssen ein Netzwerk bilden und mit dem Mutterschiff in Kontakt stehen. Bei großen Lagern fehlt allerdings selbst erfahrenen Strategen der Überblick im Stromnetz. Überschüssige Energie wandert aufs Konto und dient zur Bezahlung von Einheiten, Gebäuden und Erdarbeiten.

Energieknoten sind zugleich Generatoren fürs Schutzschild. Nur wenn Sie die Knoten richtig verteilen, deckt die Barriere die gesamte Basis ab und schützt vor Beschuss. Wenn Sie den Schild aktivieren, sinken die Energiereserven rapide. Also müssen Sie den Einsatz der Barrikade bei Angriffen genau timen.

Truppen-Schmelztiegel

Jede der drei Gruppierungen in Perimeter nutzt dieselben 16 Standardeinheiten. Darunter finden sich neben Bodentruppen wie Panzern auch Flieger (Bomber etc.) sowie unterirdische Bohrtrupps.

Viele dieser Truppen verfügen über Spezialfähigkeiten: Bohrer wühlen zum Beispiel den Boden auf und verhindern so Bebauung. Außerdem besitzt jede Partei vier individuelle Einheiten - etwa den imperialen Leech, der Gebäuden Energie entzieht. Die Kämpfer steuern Sie nicht einzeln, sondern in bis zu fünf beliebig großen Gruppen eines Typs.

Ungewöhnlich: Fahr- und Flugzeuge purzeln nicht fertig aus der Fabrik, sondern entstehen aus Infanteristen - denn Soldaten, Offiziere und Techniker verschmelzen auf Knopfdruck zum gewünschten Kampfverband. Drei Offiziere ergeben beispielsweise einen Laserbuggy. Dadurch gewinnen die Gefechte an Dynamik: Wenn etwa Bomber anrücken, verwandeln Sie Ihre Panzer in Raketenwerfer und schießen die Flieger ab.

KI-Genie

Selbst auf dem niedrigsten der drei Schwierigkeitsgrade beherrschen die aggressiven Computergegner bei Perimeter komplexe Manöver: Im Test baute die KI direkt neben unserer Basis Haubitzen - und zwang uns so, den Energieschild zu aktivieren. Dann umfuhr sie die Barriere mit Panzern, fand eine Schwachstelle und schlug zu. Da der Schild alle Energiereserven verbraucht hatte, konnten wir zerstörte Einrichtungen nicht mehr aufbauen. Aussetzer leisten sich die Feinde selten.

Den kompletten Artikel finden Sie in GameStar-Ausgabe 07/2004 oder online als PDF.

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Größe: 642,9 KByte
Sprache: Deutsch

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