Ein Ehepaar aus den USA fühlt sich wegen Pokémon Go nicht mehr sicher. Deshalb verklagen sie Niantic und Nintendo.
Pokémon Go bringt oftmals Leute dazu, in Gebiete zu gehen, in denen sie nichts verloren haben. Der Grund ist dann immer, dass dort ein seltenes Pokémon war. Wegen solchen Aktionen fühlt sich ein amerikanisches Ehepaar nicht mehr sicher.
Spieler ignorieren die Privatssphäre
Laut den zwei Verheirateten gehen immer wieder Fremde auf ihren Rasen, schauen in Autos und Fenster und fluchen. Für das Ehepaar vielleicht ein berechtigter Kritikpunkt. Sie wohnen beim Wahby-Park, der mit sieben Pokéstops und einer Arena bei Spielern des Geocaching-Spiels sehr beliebt ist.
Die Forderung: Sämtliche Pokéstops in dem Park sollen deaktiviert und die Anwohner einen Anteil der Einnahmen des Spiels erhalten. Die Begründung: Die Anwohner des Parks sind maßgeblich am Erfolg des Spiels beteiligt. Außerdem will man erreichen, dass Dinge wie Pokéstops nur mit Erleubnis der Besitzer in der Nähe von Privateigentum gesetzt werden dürfen.
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18:10
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