Das neue Pokémon hat den Schuss nicht gehört. Oder sagen wir’s noch deutlicher: Für ein neues Aushängeschild der bis heute umsatzstärksten IP aller Zeiten ist der technische Zustand von Pokémon-Legenden: Z-A einfach völlig inakzeptabel. Und auch beim Rest des Spiels schleicht der Nachfolger zum 2022er Pokémon-Legenden: Arceus höchstens auf Zehenspitzen in die Zukunft.
Zum Glück kann sich aber auch Z-A noch auf einen Gameplay-Kern verlassen, der unkaputtbar scheint und der auch das neue Pokémon für Serienfans durchaus noch sehr interessant macht - egal ob sie nun die ziemlich aus der Zeit gefallen wirkende Version auf der Switch 2 oder die definitiv völlig verrostete Fassung auf der Switch 1 spielen. Also gehen wir mal ins Detail und damit willkommen zum Test zu Pokemon -Legenden Z bis A.
Die Grafik, die Grafik …
Pokémon-Legenden: Z-A ist nach Arceus das zweite Rollenspiel-Spin-off auf der Switch. Dieses Mal erkunde ich allerdings ausschließlich die aus den Editionen X und Y bekannte Stadt Illumina City. Statt des überschaubaren Ortes in der Hauptreihe erwartet mich aber eine richtige kleine, kreisrund aufgebaute Open World.
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