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Pragmata: Wir zeigen die wuchtigen Hacking-Kämpfe und die Mondstation
Pragmata ist ein Spiel, wie ich es mir seit Langem mal wieder gewünscht habe.
Es hat so viel Seele und so viel Mut, trotz eines AAA-Budgets. Nachdem ich fast einen Monat nur Service-Titel gespielt und so meine Gaming-Lust vollständig gegrillt habe, macht mir spielen dank Pragmata wieder Spaß.
In Capcoms Action-Adventure kann ich mich austoben und habe das Gefühl, die Entwickler durften es auch. Die Idee, die Spielerinnen und Spieler gleichzeitig schießen und hacken zu lassen, fand ich ursprünglich fürchterlich. Aber in der Praxis entpuppt sie sich als erstaunlich spaßig und abwechslungsreich. Generell scheinen Spaß und Abwechslung im Mittelpunkt des Abenteuers zu stehen. Und was könnte bitte besser sein?
Bei meiner Schwärmerei von Pragmata darf ich aber nicht vergessen, dass es auch Ecken und Kanten gibt. Und wie schwer die wiegen, hängt ganz schön stark davon ab, wie bereit ihr seid, euch mit den ganzen Eigenheiten auseinanderzusetzen. Warum? Ach, lest den Test doch einfach selbst.
Ein schöne Geschichte mit einem Plot zum Vergessen
Die Delphi Corporation hat in Pragmata eine gigantische Mondstation errichtet, um das Erz Lunum abzubauen, ein kosmisches Material, mit dem nicht nur die Form, sondern auch die Eigenschaften und Funktionen aller möglichen Dinge reproduziert werden kann.
Doch als plötzlich die Verbindung abbricht, wird eine kleine Crew losgeschickt, um nach dem Rechten zu sehen. Vor Ort kommt es zur Katastrophe, fast alle Crew-Mitglieder werden getötet, nur der Protagonist Hugh wird von dem mysteriösen Robotermädchen Diana gerettet. Sie ist eine Pragmata, ein besonderer Roboter, die echten Menschen zum Verwechseln ähnlich sieht und deren Emotionen perfekt adaptiert.
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