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Seite 2: Prince of Persia 3: The Two Thrones im Test - Das gelungene Ende der Sands-of-Time-Trilogie

Schneller Tod

Im Gegensatz zu den teils sehr frustrierenden, weil grausam schwierigen Kämpfen in Warrior Within spielt sich The Two Thrones sehr viel entspannter. Die Gegner sind selbst ohne Spezialmanöver auch auf dem normalen Schwierigkeitsgrad stets schaffbar.

An den Portalen (gelbe Säule) muss es der Prinz mit bis zu fünf Gegnern aufnehmen. Hat der Zombiewärter gar Alarm geschlagen, kommen laufend mehr Feinde hinzu. An den Portalen (gelbe Säule) muss es der Prinz mit bis zu fünf Gegnern aufnehmen. Hat der Zombiewärter gar Alarm geschlagen, kommen laufend mehr Feinde hinzu.

Durch den neuesten Kniff wird es jedoch noch um einiges leichter. Speed-Kills nennt Hersteller Ubisoft die Fähigkeit des Jünglings, sich ungesehen an Monster heranzupirschen, um sie dann mit gezielten Dolchstößen zu erledigen. Das Spiel signalisiert Ihnen durch einen leichten Verzerreffekt, wann so ein Speed-Kill möglich ist. Drücken Sie dann in den rechten Momenten (Aufblitzen des Dolchs) die entsprechende Taste, liegt der Sandzombie schneller in Körnchen aufgelöst am Boden, als er »Urks« sagen kann. An manchen Stellen dürfen Sie gar zwei Feinde gleichzeitig auf diese Art erledigen.

Dann springt der Prinz selbstständig wie ein Flummi zwischen den Widersachern hin und her. Sie müssen nur pünktlich den Dolch aktivieren. Um das zu tun, bleiben Ihnen jedoch immer nur wenige Nanosekunden. Verpassen Sie die, wird die Speed-Kill-Attacke unterbrochen, der Gegner schnappt den Prinz und wirft ihn zu Boden. Dann heißt es, sich auf konventionelle Art zu wehren, indem Sie den Prinzen Salti schlagen, um Säulen rotieren und dabei eine gute Balance zwischen Angriff und Deckung finden lassen. Die Chance, dass so was passiert, wird später im Spiel immer größer. Denn reicht bei den einfachen Bogenschützen-Monstern noch nur ein Stich, wollen bei stärkeren Sandkreaturen bis zu fünf davon in Folge ausgeführt werden.

Prinz mal zwei

Hobby-Psychologen würden dem Prinzen in The Two Thrones sicher eine gespaltene Persönlichkeit bekrankenscheinigen. Und ganz Unrecht hätten sie damit nicht. Relativ zügig nach Beginn des Spiels frisst sich nämlich in einer imposanten Zwischensequenz etwas von dem besagten magischen Sand in eine frische Wunde des Helden und aktiviert die dunkle Seite der Macht in ihm.

Diesen Bossgegner muss der Held zunächst blenden, um ihn dann in die Knie zu zwingen. Diesen Bossgegner muss der Held zunächst blenden, um ihn dann in die Knie zu zwingen.

Die Folge: Immer mal wieder mutiert der schöne Recke zu einer finsteren Ausgabe, gekennzeichnet durch schwarze Haut, eine im linken Arm implantierte tödliche Stachelkette und (für gemütliche Spieler leider) einen übersteigerten Todesdrang. Denn der dunkle Prinz stirbt Ihnen einfach so unter der Tastatur weg, wenn Sie ihn in der Gegend herumstehen lassen und nicht permanent mit Sandenergie versorgen. Weil nun aber nicht an jeder Ecke Sandmonster oder Vasen warten, arten die Sprungpassagen mit ihm stets ein wenig in Hektik aus.

In einer Sequenz im Palast etwa muss der Sandprinz gigantische Hallen überwinden, in denen nur kleinere Plateaus in den Ecken sicheren Halt bieten. Um dahin zu gelangen, aktiviert er bei Mauerläufen die Kette, schwingt sich damit an kleinen Lampen weiter, stößt sich von Wänden ab, um dann abermals die Kette zu bemühen. Dann wieder klemmt er sich zwischen Statuen und Wände, nimmt Schwung für den finalen Sprung. Auf den kleinen Balkonen warten dann Gegner, in denen die rettende Sandmagie steckt.

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