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Wie funktionieren Pro Clubs in FC 24? Alle Unterschiede zu Fifa erklärt

Pro Clubs bekommt in EA FC 24 einen neuen Namen - und einige dringend notwendige Änderungen.

Euren Profi dürft ihr auch in FC 24 wieder mit allerlei Cosmetics ausstatten. Euren Profi dürft ihr auch in FC 24 wieder mit allerlei Cosmetics ausstatten.

Vor allem bei Koop-Fans war der Modus Pro Clubs in FIFA stets beliebt - seinen eigenen virtuellen Profi zu erstellen, mit bis zu 10 Freunden gleichzeitig anzutreten und den eigens gegründeten Club zum Erfolg zu führen, hat für viele einfach einen besonderen Reiz.

Für EA FC 24 warten hier viele Änderungen auf euch - und wir zeigen sie euch.

Die wichtigsten Änderungen bei Pro Clubs in EA FC 24

Die wohl wichtigste Neuerung: Nachdem in FIFA 23 bereits ein begrenztes Crossplay zwischen PS5, Xbox Series X/S und PC möglich war, wird dieses Feature nun auch auf den Pro-Club-Modus ausgeweitet - eine essenzielle Änderung für einen Modus, in dem man optimalerweise elf Freunde versammelt.

Mit dem neuen Feature Club Identity könnt ihr Upgrades für euren Verein kaufen. Dies geschieht durch Fans, die ihr euch durch das Spielen verdient und die eure Reputationsstufe erhöhen. Ihr könnt etwa euer Stadion ausbauen und optisch anpassen oder die KI-Spieler eurer Mannschaft verbessern. Diese Bots stehen in eurem Team auf dem Platz, wenn ihr mit weniger als elf Spielern antretet.

Video starten 9:08 FIFA 24 heißt jetzt EA Sports FC 24 und verspricht viel zu viel!

Auch das Ligaformat wurde überarbeitet und orientiert sich jetzt stärker an der Struktur von Ultimate Team Rivals: Statt Auf- und Abstieg erwarten euch Saisons, in denen ihr jeweils fünf Wochen Zeit habt, euch durch die verschiedenen Divisionen zu spielen. Je nach erreichter Division warten am Ende der Saison Belohnungen wie Fans und kosmetische Inhalte, etwa besondere Trophäen.

Aber nicht nur euer Club kann aufsteigen, auch ihr selbst: Wie in den vergangenen Jahren könnt ihr euren Profi wieder verbessern, indem ihr durch Level-Aufstiege verdiente Skillpunkte investiert. Dieses Jahr könnt ihr zudem noch einen der neuen Spielstile für euren virtuellen Profi auswählen und ihn so weiter an eure Vorlieben anpassen.

Zu guter Letzt noch eine unerwartete Änderung: Pro Clubs bekommt einen neuen Namen und heißt jetzt einfach nur noch Clubs, weil, laut EA, ohnehin die meisten Spielerinnen und Spieler den Modus so genannt haben sollen.

Freut ihr euch auf die Änderungen? Und könnt ihr bestätigen, dass wirklich so viele Spielerinnen und Spieler nur Clubs statt Pro Clubs gesagt haben? Wir hören davon nämlich zum ersten Mal...

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