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Rainbow Six Siege: Neue Season bringt 4 gewaltige Änderungen für Verteidiger

Year 5 von Rainbow Six Siege endet mit Operation Neon Dawn. Und die stellt vor allem auf Seite der Defense vieles auf den Kopf!

von Philipp Elsner,
08.11.2020 17:21 Uhr

Rainbow Six: Neuer Operator und alle Änderungen von Y5S4 vorgestellt 5:34 Rainbow Six: Neuer Operator und alle Änderungen von Y5S4 vorgestellt

Operation Neon Dawn ist aus dem Sack: Beim aktuellen Major-Turnier wurde die neue Season von Rainbow Six: Siege offiziell vorgestellt. Heraus stachen dabei vor allem vier wesentliche Änderungen auf Seite der Verteidiger - wir erklären, was sich genau tut!

1. Neuer Operator: Aruni

Mit Aruni erscheint in Y5S4 eine neue Verteidigerin, die es wirklich in sich hat. Ihr Surya-Gadget klingt äußerst mächtig und dürfte so manche Offensive zum Erliegen bringen - denn es ist komplett unzerstörbar!

Was kann das Surya Gate? Das neue Gadget ist die sogenannte »Surya-Schranke«. Wirft Aruni eines der Dinger an eine Wand, Tür, Fenster oder Luke, entsteht dort ein Lasernetz. Das zerstört alle Wurfgeschosse, Drohnen oder hindurchfliegende Projektile und fügt Angreifern 40 Schaden zu, wenn sie die Schranke passieren. Wurde das Surya Gate ausgelöst, wird es kurz inaktiv, um sich wieder aufzuladen.

Warum ist das so mächtig? Die Surya-Barriere wehrt nicht nur Granaten oder Gadgets ab, sondern fungiert zugleich noch als Falle für Operator, die Schaden verursacht. Außerdem ist sie sehr vielseitig und kann zum Beispiel auch Luken von unten her sichern. Ist sie inaktiv, kann jeder Verteidiger sie durch einen gezielten Schuss nach kurzer Wartezeit wieder reaktivieren. So bleiben sie das ganze Match über eine Bedrohung. Aruni kann sie außerdem jederzeit abmontieren und neu verteilen.

Was können Angreifer dagegen tun? Nicht besonders viel, denn Arunis Gadget ist komplett unzerstörbar. Es wird zwar inaktiv, wenn es ausgelöst oder von Thatchers EMP getroffen wird, bleibt aber prinzipiell immer dort, wo es platziert wurde. Die Offensive dürfte also meist nur ein kurzes Zeitfenster haben, bevor die Defensive den gefährlichen Laser-Vorhang wieder schließt.

Arunis Kit ist für Verteidiger durchaus ungewöhnlich, denn sie trägt (erstmals in der Defensive) eine DMR, nämlich die MK 14 EBR. Arunis Kit ist für Verteidiger durchaus ungewöhnlich, denn sie trägt (erstmals in der Defensive) eine DMR, nämlich die MK 14 EBR.

2. Keine Unsichtbarkeit mehr: Echo

Weil niemand gegen ihn und seine unsichtbare Drohne spielen will, gilt Echo nicht nur als nervig, sondern auch als meistgebannter Operator in der Geschichte von Siege. Ubisoft ergreift deshalb in Y5S4 drastische Maßnahmen, um den berüchtigten Verteidiger auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen: Seine Yokai-Drohnen verlieren komplett ihre Unsichtbarkeit.

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Ansonsten funktionieren sie wie gewohnt, können also an die Decke geheftet werden und Gegner von dort aus mit Stuns beschießen. Jetzt sehen Angreifer die Yokais aber mit bloßem Auge haben es entsprechend leicht, diese zu zerstören. »Echo kann man prinzipiell so spielen wie bisher, muss aber viel vorsichtiger mit seinem Gadget sein und es gut verstecken«, erklärt Game Designer David Perpinan.

3. Großer Gadget-Nerf: Jäger

Er ist der meistgespielte Operator in Rainbow Six, sein Gadget ist einfach zu nutzen und gleichzeitig stark in seiner Wirkung: Jäger bekommt einen dicken Nerf in Operation Neon Dawn. Sein neues ADS-Gerät geht in einen 10-sekündigen Cooldown, sobald ein Projektil abgefangen wurde.

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Werfen wir also als Angreifer Jäger zwei Granaten hintereinander entgegen, wird die zweite ihr Ziel höchstwahrscheinlich treffen. Nach dem Cooldown ist Jägers ADS wieder einsatzbereit und kann das nächste Geschoss wieder abwehren. »Jäger nahm den Angreifern sehr viele Gadgets, Granaten und Utility-Optionen ab. Das wird sich jetzt ändern«, verspricht Game Designer David Perpinan.

4. Rausrennen: Jetzt viel gefährlicher

Fast jeder R6-Spieler wurde schon mal in den ersten Sekunden nach Rundenstart von einem plötzlich heraustürmenden Verteidiger überrascht - und das sorgt für Frust. »Spawn-Peeking und Runouts sind vor allem für neue und weniger erfahrene Spieler sehr entmutigend«, erklärt Game Designerin Aurelie Debant.

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Ubisoft trifft deshalb die Entscheidung, Verteidigern weniger Spielraum zu gewähren, wenn sie ihre Domäne verlassen und sich draußen auf die Angreifer stürzen. Dazu wird der Detection-Timer beim Verlassen von Innenräumen um 50 Prozent reduziert. Im Klartext: Heraustürmende Spieler werden bereits nach einer Sekunde dauerhaft markiert und zur potentiellen Zielscheibe für die Offensive.

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