Fazit der Redaktion
Natalie Schermann
@theycallmelie.bsky.social
Wie gerne hätte ich meiner Mama, die nichts mit Videospielen am Hut hat, Return to Silent Hill gezeigt, um mit ihr über meine liebste Spiele-Story zu schwärmen. Zu Beginn versprüht die Verfilmung eine tolle Atmosphäre und bringt auch ein paar spannende Ideen auf den Tisch. Der rote Faden reißt aber spätestens in der zweiten Filmhälfte, die Story verwässert sich und all die Ideen und Charaktere verlaufen im Nichts.
Statt eine spannende psychologische Horror-Odyssey zu erzählen und mir neue Blickwinkel und Interpretationen von James' Charakter und seinem Schicksal vorzusetzen, wirkt Return to Silent Hill wie eine Mottoparty, bei dem sich zwar alle als die Charaktere aus Silent Hill 2 verkleiden, aber nicht so recht verstehen, was die Story so legendär gemacht hat. Und deshalb funktioniert Return to Silent Hill für mich leider weder als Spieleadaption, noch als Horrorfilm.
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