Es heißt, seinen Job zu verlieren sei von den emotionalen Auswirkungen her wie ein Todesfall in der Familie oder wie das Ende eine langjährigen Beziehung – also kein schönes Erlebnis.
In Revenge of the Savage Planet erreicht euch die Kündigung zudem Lichtjahre von daheim entfernt: Ihr seid mutterseelenallein auf einem fremden Planeten und habt niemanden, mit dem ihr über den Schock sprechen könnt. Ja gut, bis auf diese kleine geschwätzige Drohne, die euch ungefragt mit schlechten Gags und Informationen zu eurer Umgebung zulabert.
Immerhin: Euer Ex-Arbeitgeber überlässt euch einen Wohncontainer und jede Menge Ausrüstung – die ihr aber erstmal einsammeln müsst. Schönen Dank auch! Das große Ziel: ein olles Javelin-Raumschiff wieder flott zu machen und damit dann endlich auf die Erde zurückzukehren.
All das kennt man so oder so ähnlich schon aus dem Vorgänger Journey to the Savage Planet. Eine wichtige Änderung gibt es aber dann doch: Ihr seid nicht mehr in der Ego-, sondern in der Schulterperspektive unterwegs.
Dadurch seht ihr nicht nur mehr von den lustigen Animationen, es hilft auch immens beim Springen, Hangeln, Greifhakeln und nicht zuletzt Ballern. Denn von alledem gibt es in Revenge of the Savage Planet mehr als genug!
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Mobil wie nie: Revenge of the Savage Planet gibt euch viel Bewegungsfreiheit - und Koop
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