Ex-Halo-Profi will mit seinem neuen Spiel Rogue Company das Shooter-Genre aufmischen

Rogue Company will mit einer optischen Mischung aus Fortnite und Overwatch überzeugen, aber auch den kompetitiven Geist von CS und Rainbow Six beschwören.

von Christian Just,
25.03.2020 15:20 Uhr

Rogue Company will sich seinen Platz zwischen CS:GO und R6: Siege erkämpfen. Rogue Company will sich seinen Platz zwischen CS:GO und R6: Siege erkämpfen.

Mit Rogue Company will der ehemalige Halo-Profi Scott Lussier einen Platz am umkämpften Shooter-Markt ergattern. Der Game Designer von First Watch Games hat sich ein Team aus Entwicklern der Hi-Rez-Studios (Smite, Paladins) zusammengestellt, um Rogue Company zu realisieren.

Optisch erinnert Rogue Company mit seinem Comicstil an den beliebten Battle-Royale-Shooter Fortnite oder auch Overwatch. Spielerisch will sich der Titel dagegen eher zwischen CS:GO und Rainbow Six: Siege einordnen, wie Lussier im Interview mit PC Gamer erklärte.

Wie will Rogue Company das erreichen?

In Rogue Company treten wir im 4v4 mit einer Auswahl an Helden an, bei denen es sich um Söldner eines Syndikats handelt. Die Helden bringen eigene Skills mit, die helfen sollen, das Match taktisch zu dominieren, was an Overwatch oder Rainbow Six: Siege erinnert. Der Fokus von Rogue Company liegt dabei verstärkt auf Shooter-Gameplay, wir ballern uns also zum Sieg.

An CS:GO erinnert die Ausrichtung auf Ingame-Ökonomie. Wir verdienen uns durch erfolgreiches Spielen Geld, mit dem wir in den Folgerunden unsere Ausrüstung zusammenkaufen. So entsteht eine zusätzliche Ebene an Strategie, da wir uns nicht einfach stets das stärkste Loadout leisten können. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt auch der neue Shooter Valorant von LoL-Entwickler Riot Games.

Ihr könnt euch hier den Ankündigungs-Trailer zu Rogue Company anschauen, der einen ersten Eindruck des Third-Person-Shooters vermittelt:

Link zum YouTube-Inhalt

Rogue Company erscheint im Sommer 2020 im Epic Games Store. Zum Preis hat sich Entwickler First Watch noch nicht geäußert. Ob es also wie einige der Konkurrenten auf ein Free2Play-Modell oder einen Verkaufspreis setzt, muss die Zeit zeigen.

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