»Sind sie noch bei mir?«
Mit dieser Frage weckt uns Psychotherapeut Dr. Finck aus dem Halbschlaf auf seiner Couch. Ja, wir sind noch bei ihm – in der Rolle des nicht ganz freiwilligen Patienten Eugene Harrow. Als wir nach unserer abendlichen Sitzung ins Zimmer unseres Motels einchecken, rast eine ohrenbetäubende Druckwelle heran, alles wird schwarz und … eine bekannte Stimme fragt uns »Sind sie noch bei mir?«.
Wir öffnen die Augen und tatsächlich: Wir sitzen wieder auf der Couch von Dr. Finck, im titelgebenden Rue Valley, dem »Tal der Reue«, exakt 47 Minuten vor der Katastrophe. Und fragen uns: Was zum Teufel ist hier los?
Das herauszufinden ist unsere Aufgabe in dem Story-lastigen Poin-&Click-Rollenspiel Rue Valley, dem Erstlingswerk des serbischen Emotion Spark Studios. Gefangen in einer Zeitschlaufe, laufen wir durch das in schwungvoll gepinselter isometrischer Comicgrafik dargestellte Rue Valley. Bis die immergleiche Druckwelle herannaht und wir wieder in der Therapie erwachen.
Kaputtnik statt strahlender Rollenspielheld
In den 47 Ingame-Minuten reden wir (viel) in (langen) Dialogen mit Einwohnern und erfahren mehr über den Ort, seine Geschichte, die Bürger und ihre tragischen Leben:
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