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Seite 2: Runes of Magic im Test - Gratis-Alternative zu WoW & Co

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Zum Spielstart hat Runewaker noch mal kräftig Quests nachgeliefert, mittlerweile sind es satte 1.600. Schon nach einer Stunde platzt unser Logbuch, dank der guten Informationen und der eingebauten Landkarte inklusive verzeichneter Nichtspielercharaktere (NPCs) nebst Quest-Ausrufezeichen verlieren wir aber nie die Übersicht.

Im Questbuch helfen zahlreiche Links, bis hin zur automatischen Bewegung zur Zielperson. Im Questbuch helfen zahlreiche Links, bis hin zur automatischen Bewegung zur Zielperson.

Lediglich bei einer etwas kryptischen Epic-Quest, die sich bis Level 50 durchzieht, müssen wir die Texte schon genau lesen und Hinweisen nachgehen. Aber diese als Schatzsuche beginnende Questkette ist absichtlich anders als die anderen.

Masse entspricht allerdings nicht gleich Klasse: Die Aufgaben bestehen überwiegend aus »X Monster umhauen«, »Y Monsterkörperteile besorgen« oder »Monsterboss Z eliminieren«. Klingt wenig motivierend, relativiert sich aber schnell: Die PvE-Gegner lassen gesuchte Beute häufiger fallen, sodass wir nicht 30 Viecher umlegen müssen, um einen großen Zeh abzustauben. Außerdem sind die Belohnungen deutlich besser als in anderen Spielen, wir finden eher passende Items für unsere beiden Klassen.

Runen-Tunen

Auch das Runensammeln motiviert. Bereits auf den ersten Levels finden wir sockelbare Items, die wir mit den namensgebenden Steintafeln aufbrezeln können. Auf Level 15 bekommen wir zusätzlich einen »arkanen Umwandler« zum Rucksack gepackt, in dem wir Runen und Manasteine zu noch mächtigeren Tuningteilen kombinieren können.

Test-Video zu Runes of Magic 3:59 Test-Video zu Runes of Magic

Die Jagd auf Runen und Sockel-Items führt uns unweigerlich in Dungeons. Davon birgt die Spielwelt Taborea mit ihren nur acht Zonen gleich 15 Stück. Ein Teil davon setzt sich bei jedem Betreten zufällig neu zusammen, ihr streng rechtwinkliger Grundriss erinnert dann aber an die Karopapier-Frühzeit der Rollenspiele. Die Dungeons sind zwar vergleichbar groß wie die in WoW und Co., aber nicht so aufwändig gestaltet. Wegen der großen Gegnerdichte und deren Stärke ist gutes Teamplay hier wichtig.

Taschendiebe

Ab Stufe 15 können Sie auf PvE-Servern Ihren PvP-Status anwerfen, dann sind Sie für alle anderen PvP-Spieler angreifbar. Auf PvP-Servern gilt das natürlich immer, aber hier herrschen weitaus härtere Regeln. Zum einen verliert der Unterlegene einen zufälligen Gegenstand, vom Billig-Heiltrank bis zum epischen »Megamonsterbrutzelschwert der ewigen Kloppe +5«; seine wertvollen Items sollte man daher unbedingt »versiegeln«. Zum anderen wirken sich Siege und Niederlagen auf die eigene Reputation und Werte aus. Wer ständig andere umhaut, wird zwar im Angriff stärker, aber bald von Stadtwachen attackiert. Wer sich gut verteidigt, bekommt mehr Trefferpunkte und verliert seltener Gegenstände. Dringender Tipp: Da sich die PvP-Regeln momentan noch stark ändern, sollten Sie das aktuelle Regelwerk auf www.runesofmagic.de sowie die Patch-Änderungen studieren.

Burgfrieden vor dem Sturm

Gildenburgen dienen momentan nur als Schatzkammer und Treffpunkt, ab etwa August sollen Burgenkämpfe Einzug halten. Gildenburgen dienen momentan nur als Schatzkammer und Treffpunkt, ab etwa August sollen Burgenkämpfe Einzug halten.

Anführer einer Gilde können anderen Gilden den Krieg erklären. Dann haben alle Mitglieder für 30 Minuten automatisch PvP-Status. Diese »Feldschlachten« stecken aber noch in den Kinderschuhen, da sie außer hohen Goldkosten und Spaß am PvP noch nicht viel bringen. Mit dem ersten großen Inhalts-Patch, der für Herbst 2009 geplant ist, sollen aber richtige Kämpfe um Gildenburgen möglich sein. Diese instanzierten Riesenbauten gibt’s schon: Für Unmengen an Rohstoffen kann ein Gildenchef den Bau einer Burg starten. Die steht dann auf einer Art Insel, an der später feindliche Burgen »andocken«. In Sturmangriffen geht’s dann darum, den feindlichen Thron zu erobern.

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