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Russische Regierung wirft World of Tanks »extremistische Aktivitäten« vor und beschlagnahmt Vermögen des Publishers

Russland geht gegen die World of Tanks-Macher vor, wirft ihnen »extremistische Aktivitäten« vor – was steckt hinter dem brisanten Konflikt?

World of Tanks steht in Russland plötzlich am Pranger, WarGaming-Gründer Victor Kislyi gilt als Extremist. World of Tanks steht in Russland plötzlich am Pranger, WarGaming-Gründer Victor Kislyi gilt als Extremist.

Die russische Regierung hat die Führungsetagen von Wargaming und Lesta Games – den Unternehmen hinter World of Tanks – offiziell der extremistischen Aktivitäten beschuldigt und die Vermögenswerte des russischen Publishers Lesta Games beschlagnahmt.

Im Zentrum des Skandals stehen der Wargaming-Gründer Victor Kislyi und Lesta-CEO Malik Khatazhaev. Ihnen wird vorgeworfen, durch ihre Unterstützung der Ukraine gegen russische Interessen zu handeln.

Der Vorwurf stützt sich primär auf ein Charity-Event von Wargaming aus dem Jahr 2023, bei dem durch den Verkauf von Ukraine-Bundles über eine Million US-Dollar für den Kauf von Rettungswagen gesammelt wurde.

WoT-Entwickler gelten als extremistische Vereinigung

Nach dem russischen Überfall auf die Ukraine im Februar 2022 zog sich Wargaming vollständig aus Russland und Belarus zurück und übergab die Kontrolle über die russischen Versionen von World of Tanks und World of Warships an Lesta Games.

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