Samsungs neues Galaxy Z Flip 7 steht ein wenig im Schatten des Fold 7, das in diesem Jahr eine komplette Frischzellenkur erhalten hat. Das sieht beim Flip etwas anders aus: Hier ist es eher Evolution als Revolution.
Die wohl größte Neuerung: Das Außendisplay ist randloser geworden und orientiert sich damit an Konkurrenzmodellen wie dem Motorola Razr 60 Ultra.
Der neueste Ableger des Flip-Phones ist trotzdem ein starkes Gesamtpaket mit Lifestyle-Charakter, aber es kommt auch mit kleinen Kompromissen, wie mein Test zeigt.
Transparenzhinweis: Samsung hat mir das Galaxy Z Flip 7 für den Test kostenfrei zur Verfügung gestellt. Der Hersteller hatte keinen Einfluss auf den Artikelinhalt und bekam keine Einsicht vor dem Erscheinen des Tests. Es bestand keine Verpflichtung zu einem Testbericht.
Inhaltsverzeichnis
So habe ich getestet
Ich habe das Galaxy Z Flip 7 eine Woche im Alltag genutzt und das Gerät so vielseitig wie möglich verwendet. Ganz ersetzen kann ich mein Hauptgerät (iPhone) nicht, da meine Kommunikation größtenteils über iMessage läuft und ich verschiedene Geräte über Apple HomeKit steuere.
Spezifikationen
| Technische Daten des Samsung Galaxy Z Flip 7 | |
| Display (Haupt) | 6,9 Zoll AMOLED, 120Hz, HDR10+, 2.600 Nits (Peak), 1080 x 2520 Pixel |
| Display (Außen) | 4,1 Zoll AMOLED, 120Hz, 2.600 Nits (Peak), 948 x 1048 Pixel, Gorilla Glass Victus 2 |
| Abmessungen (aufgeklappt) | 166,7 x 75,2 x 6,5 mm |
| Abmessungen (zugeklappt) | 85,5 x 75,2 x 13,7 mm |
| Gewicht | 188 g |
| Prozessor | Samsung Exynos 2500 (3 nm), 10-Core (1x3,3GHz Cortex-X925 + 2x2,74GHz Cortex-A725 + 5x2,36GHz Cortex-A725 + 2x1,8GHz Cortex-A520) |
| GPU | Xclipse 950 |
| Arbeitsspeicher | 12 GB LPDDR5X |
| Speicher | 256 GB / 512 GB (UFS 4.0), nicht erweiterbar |
| Hauptkamera | 50 MP, f/1.8, 23mm (Weitwinkel), 1/1.57", 1.0µm, Dual Pixel PDAF, OIS |
| Ultraweitwinkel | 12 MP, f/2.2, 13mm, 123°, 1/3.2", 1.12µm |
| Frontkamera | 10 MP, f/2.2, 23mm (Weitwinkel), 1/3.0", 1.22µm |
| Akku | 4.300 mAh |
| Laden | 25W kabelgebunden, 15W kabellos, 4,5W Reverse Wireless |
| Betriebssystem | Android 16, One UI 8, 7 Jahre Updates |
| Entsperrung | Fingerabdrucksensor (seitlich), Gesichtserkennung |
| Anschluss | USB-C 3.2, OTG |
| IP-Zertifizierung | IP48 (Staub > 1mm; untertauchbar bis 1,5 m für 30 Min.) |
| Konnektivität | WiFi 7, Bluetooth 5.4, NFC, 5G, GPS/GALILEO/GLONASS/BDS/QZSS |
| SIM | Nano-SIM + eSIM + eSIM (max. 2 gleichzeitig) |
| Farben | Blue Shadow, Jet Black, Coral Red, Mint |
| UVP | ab 1.199 Euro |
Preis und Verfügbarkeit
Das Samsung Galaxy Z Flip 7 ist ab 1.199 Euro für die Version mit 256 GByte Speicher erhältlich. Die größere Variante mit 512 GByte kostet 1.319 Euro. Erhältlich ist das Smartphone in den Farben Blue Shadow, Jet Black, Coral Red sowie der exklusiven Farbe Mint über den Samsung-Shop.
Lieferumfang
Der Lieferumfang des Galaxy Z Flip 7 fällt genauso übersichtlich aus, wie wir es von vielen aktuellen Smartphones gewohnt sind.
Schade, denn einige Hersteller, wie etwa Nothing, legen zumindest eine Schutzhülle bei. Das ist bei Samsung nicht der Fall, obwohl das Handy mit über 1.000 Euro kein Schnäppchen ist.
Im Paket befinden sich neben dem Smartphone:
- USB-C-auf-USB-C-Ladekabel (1 Meter)
- SIM-Eject-Tool
- Schnellstartanleitung
Dass ein Netzteil fehlt, ist mittlerweile herstellerübergreifend üblich. Um die Schnellladefunktion des Z Flip 7 voll ausnutzen zu können, benötigt ihr ein Ladegerät mit mindestens 25 Watt.
Design und Verarbeitung
So schön bunt: Das Galaxy Z Flip 7 ist ein echter Hingucker - vor allem in der knalligen Coral Red-Variante meines Testgerätes, die richtig schick aussieht. Mir gefallen die Farben des Flip 7 wirklich gut, sie wirken frischer und lebendiger als die eher dezenten Töne des Fold 7.
Was sofort auffällt: Das Außendisplay ist jetzt nahezu randlos und wirkt dadurch viel moderner als bei den Vorgängermodellen. Dieses Design kennen wir unter anderem vom Motorola Razr, jetzt hat Samsung endlich nachgezogen.
Das 4,1 Zoll große Cover-Display nimmt praktisch die gesamte obere Hälfte ein, Linsen und Kamerablitz sind einzeln in den Bildschirm eingefasst.
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BLINDTEST: Dieses Smartphone macht die besten Fotos!
Im Vergleich zum Fold 7, das mit seiner extremen Schlankheit von nur 8,9 Millimetern beeindruckt, ist das Flip 7 weiterhin deutlich dicker. Zusammengeklappt misst es 13,7 Millimeter.
Ausgeklappt ist der Unterschied ebenfalls deutlich: Hier stehen 6,5 Millimeter den 4,2 Millimetern des Folds gegenüber.
Damit ist das Flip zwar insgesamt etwas klobiger. Aufgrund der anderen Bauform ist es jedoch deutlich kompakter und passt problemlos in die Hosentasche. Mit 188 Gramm ist es auch 27 Gramm leichter als das Fold.
Ein kleiner Kritikpunkt: Das Handy lässt sich nicht mit einer Hand öffnen, dazu ist das Scharnier zu straff eingestellt und man findet mit den Fingern wenig Halt am Rahmen. Ich brauche immer beide Hände und etwas Kraftaufwand.
Ich fände es cool, wenn man das Handy einfach mit Schwung »aufflippen« könnte.
Die Verarbeitung ist makellos - Samsung hat hier wirklich gute Arbeit geleistet. Der Rahmen besteht aus robustem Aluminium, das Display wird durch Gorilla Glass Victus 2 geschützt. Scharfe Kanten oder unsaubere Übergänge gibt es nicht.
Ein praktischer Vorteil gegenüber dem Fold 7: Die rückseitige Kamerainsel ist deutlich kleiner und das Handy kippelt kaum, wenn es auf dem Tisch liegt. Das sieht beim Fold ganz anders aus und nervte mich ziemlich.
Der Fingerabdrucksensor des Flip sitzt in der Seitentaste. Die Entsperrung klappt schnell und zuverlässig, selbst mit leicht feuchten Fingern gibt es keine Probleme.
Der Wasser- und Staubschutz ist mit IP48-Zertifizierung durchschnittlich und nicht vergleichbar mit regulären Smartphones wie dem Galaxy S25 Ultra mit IP68. Das ist bei Foldables normal, heißt aber auch, dass ihr mit dem Handy im Alltag vorsichtiger umgehen müsst.
Display
Das Galaxy Z Flip 7 besitzt zwei AMOLED-Displays, die beide mit 120 Hertz Bildwiederholrate arbeiten. Das äußere Display misst 4,1 Zoll und bietet eine Auflösung von 948 x 1.048 Pixeln - deutlich mehr als der Vorgänger. Es ist scharf, hell und bietet tolle Farben.
Das innere Faltdisplay ist mit 6,9 Zoll gewachsen und bietet eine Auflösung von 1.080 x 2.520 Pixeln. Im Querformat eignet es sich gut für Videos oder Spiele.
Beide Displays erreichen eine Spitzenhelligkeit von 2.600 Nits bei der Wiedergabe von HDR-Inhalten. Über die maximale, vollflächige Helligkeit macht Samsung keine Angaben.
Die Webseite GSMArena hat 1.400 Nits gemessen - ein guter Wert, der das Ablesen bei Sonnenschein problemlos ermöglicht. Das ist auch meine Erfahrung aktuell bei der starken August-Sonne.
Das Außendisplay ist nun nahezu randlos geworden. Dadurch wirkt es viel größer und moderner als bei den Vorgängern. Leider kann man auf dem Außendisplay aber noch immer nicht jede App nutzen - die Auswahl ist eingeschränkt.
Standardmäßig laufen nur ausgewählte Apps wie Samsung Messages, Telefon, Kalender, Wetter, Timer und die Kamera-App. Will man mehr Apps nutzen, ist das nur über Umwege möglich. Schade – hier wird es Zeit, dass Samsung diese Beschränkungen aufhebt.
Der Falz ist beim Innendisplay immer noch sichtbar und spürbar. Samsung hat es auch bei der siebten Generation nicht geschafft, die Knickstelle komplett verschwinden zu lassen. Bei der Bedienung stört das ehrlicherweise aber nicht sonderlich.
Prozessor und Speicher
Hier wird ein wichtiger Unterschied zum Fold 7 deutlich: Samsung verbaut im Flip 7 nicht den Top-Chipsatz Snapdragon 8 Elite, sondern den schwächeren Exynos 2500. Das ist ein Kompromiss, auch wenn der neue Exynos-Chip leistungsfähiger ist als sein Vorgänger.
Die Benchmark-Ergebnisse sprechen eine klare Sprache: In Geekbench 6 erreichte mein Testgerät 2.457 Punkte im Single-Core und 8.056 Punkte im Multi-Core-Test. Im AnTuTu Benchmark waren es 1.780.698 Punkte. Das ist deutlich weniger als beim Fold 7 mit seinem Snapdragon 8 Elite.
Geekbench CPU Single Core
Samsung Galaxy Z Flip 7
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Im Alltag merkt man den Unterschied allerdings höchstens bei anspruchsvollen Apps und Spielen. Apps öffnen sich zügig, Multitasking mit mehreren geöffneten Anwendungen funktioniert dank 12,0 GByte Arbeitsspeicher butterweich.
Auch anspruchsvolle Spiele wie Genshin Impact laufen flüssig, wenn auch nicht mit den höchsten Einstellungen. Beim Fold läuft das Spiel in einer höheren Auflösung und sieht knackig scharf aus, während es beim Flip etwas heruntergeregelt wird.
Genshin Impact läuft auf beiden Samsung-Smartphones flüssig, auf dem Flip wird die Auflösung zugunsten der Leistung jedoch leicht heruntergeregelt. (Bildquelle: GameStar Tech)
Für den alltäglichen Gebrauch ist die Leistung völlig ausreichend - Social Media, Streaming, Fotografieren sowie alltägliche Apps und Spiele laufen problemlos. Nur wer sein Smartphone wirklich intensiv für Gaming oder leistungshungrige Apps nutzt, wird den Leistungsunterschied zum Fold 7 bemerken.
Das Flip 7 gibt es wahlweise mit 256 oder 512 GByte Speicher, jeweils mit 12 GByte Arbeitsspeicher. Erweitern lässt sich der Gerätespeicher nicht - ihr solltet also vor dem Kauf überlegen, wie viel ihr benötigt.
Akkulaufzeit
Das Flip 7 besitzt einen 4.300 Milliamperestunden-Akku - das sind 300 mAh mehr als beim Vorgänger, aber immer noch weniger als bei vielen regulären Smartphones.
Einen Akkubenchmark konnte ich nicht durchführen, da PCMark bei den neuen Foldables laut Hardwarezone wegen eines Bugs in OneUI 8 nicht funktioniert. Ich kann daher nur meine praktischen Erfahrungen schildern.
Bei gemischter Nutzung kam ich rund anderthalb Tage hin, bis das Gerät aufgeladen werden musste. Das ist für ein Foldable ein ordentliches Ergebnis, auch wenn traditionelle Smartphones oft länger durchhalten.
Geladen wird mit bis zu 25 Watt. Das ist nicht besonders schnell, aber ausreichend. Motorola ermöglicht beim Razr 650 Ultra immerhin bis zu 68 Watt, ein deutlicher Unterschied. Kabelloses Laden funktioniert mit bis zu 15 Watt beim Flip.
Kamera
Das Kamerasystem des Flip 7 gefällt mir gut, auch wenn es weniger Flexibilität als das Fold bietet und nicht das hochwertige Kamerasystem aus dem S25 Ultra übernimmt.
Die Hauptkamera löst mit 50 Megapixeln auf und bietet eine f/1.8-Blende sowie optische Bildstabilisierung. Ein zweifacher Zoom wird per Sensor-Crop ermöglicht. Die Ultraweitwinkelkamera löst mit 12 Megapixeln auf.
Die Fotos sind kontrastreich und sehen bei gutem Licht toll aus, die sind jedoch nicht immer sehr scharf, wenn man sie auf einem großen Monitor anschaut.
Auf dem Handy-Bildschirm gefallen sie mir immerhin ähnlich gut wie die des Fold 7, auch wenn das Flip natürlich weniger Zoomoptionen und eine geringere Auflösung bietet.
Hier sind einige Beispielaufnahmen:
Auch am Abend bei weniger Licht muss sich das Flip 7 nicht verstecken. Premium-Geräte wie das Nothing Phone 3 holen mitunter noch etwas mehr aus Low-Light-Fotos heraus, aber auch die des Flip sind in jedem Fall brauchbar.
Die Aufnahmen sind jedoch etwas stärker weichgezeichnet und weniger detailliert als die des Fold 7.
Die Frontkamera macht bei gutem Licht schöne Fotos, bei weniger Licht sind die Aufnahmen aber stark weichgezeichnet und wenig detailliert. Das können viele reguläre Mittelklasse-Handys inzwischen besser.
Bei gutem Licht überzeugt die Frontkamera des Flip 7, bei weniger Licht allerdings nicht. (Bildquelle: GameStar Tech)
Lautsprecher
Das Galaxy Z Flip 7 verfügt über Stereo-Lautsprecher - einer befindet sich am unteren Rand, der zweite dient gleichzeitig als Hörmuschel.
Der Lautsprecher ist laut, verzerrt aber leicht bei maximaler Lautstärke. Stellt man diese etwas herunter, ist der Sound durchaus solide und klingt nicht komplett dünn, wie es bei Handys oft der Fall ist.
Der Klang reicht nicht an die Speaker des Fold 7 heran, genügt aber zum Anschauen von Videos, TikToks oder Hören von Podcasts nebenbei.
Die Lautsprecher sind immerhin gut ausbalanciert, sodass sich die Klangbühne in der Mitte befindet. Für ein Smartphone ist die Qualität in Ordnung.
Konnektivität
Das Galaxy Z Flip 7 lässt bei der Konnektivität prinzipiell keine Wünsche offen und kommt mit aktuellen Standards.
Die Ausstattung umfasst:
- WiFi 7
- Bluetooth 5.4
- 5G
- NFC
- Dual-eSIM-Funktionalität
- GPS, GALILEO, GLONASS, BDS, QZSS
- USB-C 3.2
Die eSIM-Unterstützung ist praktisch und mittlerweile Standard bei Premium-Smartphones. Die WiFi 7-Unterstützung macht das Gerät zukunftssicher.
Betriebssystem und Updates
Das Galaxy Z Flip 7 wird mit dem aktuellen Android 16 und OneUI 8 ausgeliefert. Samsung verspricht sieben Jahre Updates - sowohl für das Betriebssystem als auch für Sicherheitspatches.
OneUI 8 bringt einige Neuerungen mit:
- Live-Benachrichtigungen, die sich dynamisch aktualisieren können
- Verbesserte Multitasking-Funktionen für Foldables
- Erweiterte KI-Features mit Galaxy AI
- Adaptive Uhr für den Sperrbildschirm
- Verbesserter Audio Eraser in der Galerie-App
Android 16 kommt ebenfalls mit nützlichen Neuerungen:
- Adaptive Bildwiederholraten für bessere Akkulaufzeit
- Neue Kamera-APIs für verbesserte Nachtaufnahmen in Drittanbieter-Apps
- Verbesserte Privacy-Features mit granularer Kontrolle über App-Berechtigungen
Galaxy AI bleibt natürlich auch beim Flip 7 eines der beworbenen Features. Funktionen wie Circle to Search, der Objektradierer oder Live-Übersetzungen sind an Bord und funktionieren gut.
Besondere Features
Das Besondere am Galaxy Z Flip 7 ist wie beim Fold natürlich die Faltfunktion selbst. Ihr bekommt praktisch ein normales Smartphone, das sich auf die Hälfte zusammenklappen lässt.
Die Vorteile:
- Kompaktheit: Zusammengeklappt passt es in die meisten Hosentaschen
- Praktisches Außendisplay: Schnelle Informationen ohne Aufklappen
- Flexibler Formfaktor: Aufgestellt ideal für Videos oder Videocalls
- Lifestyle-Faktor: Das Falthandy zieht definitiv Blicke auf sich
Ich persönlich mag den Formfaktor des Flip 7 sehr und mir gefällt es besser als das Fold 7, auch wenn dieses ein riesiges Innendisplay bietet. Das Flip ist einfach handlicher und zusammengeklappt viel kompakter.
Nachteile gibt es aber auch:
- Haltbarkeit: Das Scharnier ist ein zusätzliches Verschleißteil, auch das Innendisplay ist nicht so robust wie der Glas-Bildschirm regulärer Handys.
- Software: Nicht alle Apps sind optimal für das Außendisplay optimiert
Die Software-Optimierungen für Foldables hat Samsung weiter verbessert. Das Wechseln zwischen den Displays funktioniert nahtlos und viele Apps nutzen die verschiedenen Formfaktoren sinnvoll aus.
Solltet ihr euch das Samsung Galaxy Z Flip 7 kaufen?
Das Galaxy Z Flip 7 lohnt sich für euch, wenn ...
- ihr ein kompaktes Foldable mit coolem Design und langem Update-Support wollt
- euch das nahezu randlose Außendisplay gefällt
- euch 1.200 Euro für ein Smartphone nicht zu viel sind
Mögliche Alternativen zum Samsung Galaxy Z Flip 7
Samsung Galaxy Z Fold 7: Wenn euch das Flip-Format zu klein ist, ist das Fold 7 die bessere Wahl. Es bietet ein großes 8-Zoll-Innendisplay, den leistungsstarken Snapdragon 8 Elite und eine flexiblere Kameraausstattung. Dafür ist es deutlich teurer (ab 2.099 Euro UVP) und sperriger.
Motorola Razr Ultra: Das Motorola-Pendant bietet einen ähnlichen Formfaktor. Der Support ist jedoch nicht so langfristig wie bei Samsung.
Samsung Galaxy S25: Wer auf das Faltdesign verzichten kann, bekommt mit dem S25 ein klassisches Flaggschiff mit dem Snapdragon 8 Elite, hervorragender Kamera und sieben Jahren Update-Support. Preislich liegt es mit unter 800 Euro deutlich niedriger.
Das Galaxy Z Flip 7 ist ein gelungenes, kompaktes Foldable, das Samsung in die richtige Richtung weiterentwickelt hat. Das nahezu randlose Außendisplay ist ein echter Fortschritt und die Verarbeitung stimmt.
Die Abstriche bei Kamera, Leistung und Abmessungen sind irgendwie verständlich - schließlich muss Samsung das Flip vom deutlich teureren Fold abgrenzen. Dennoch ist es ein Kompromiss, den man im Hinblick auf den Preis eingehen muss.
Wer bereit ist, 1.200 Euro für ein Smartphone auszugeben und den coolen Faltfaktor zu schätzen weiß, bekommt mit dem Galaxy Z Flip 7 ein richtig gutes Klapphandy. Es ist definitiv das bisher beste Flip von Samsung - auch wenn es natürlich nicht perfekt ist.




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